Fussball-Kreisliga VfR Wardenburg gewinnt beim SV Achternmeer mit 7:1

Von Andreas Bahlmann

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Die Kreisliga-Fußballer des VfR Wardenburg haben beim SV Achternmeer mit 7:1 gewonnnen. Foto: Rolf TobisDie Kreisliga-Fußballer des VfR Wardenburg haben beim SV Achternmeer mit 7:1 gewonnnen. Foto: Rolf Tobis

Landkreis. Die Kreisliga-Fußballer des VfR Wardenburg haben beim SV Achternmeer mit 7:1 gewonnnen. Sie erzielten in der zweiten Halbzeit sechs Tore.

Die Kreisliga-Fußballer des VfR Wardenburg haben am Mittwochabend ihren dritten Saisonsieg gefeiert – und dabei ihre Tordifferenz ordentlich aufpoliert. Der Tabellenachte (10 Punkte) setzte sich beim SV Achternmeer mit 7:1 (1:1) durch. „Man sollte den Sieg nicht überbewerten, er ist um zwei bis drei Tore zu hoch ausgefallen“, erklärte VfR-Trainer Sören Heeren: „In der Schlussphase hat bei uns eben alles geklappt, wir haben uns in einen Rausch gespielt.“ Er trat also auf die Euphorie-Bremse, denn „bis zum 3:1 hatte Achternmeer die klar besseren Chancen. Unser Ersatzkeeper Jannic Linde hat uns im Spiel gehalten.“

Achternmeer resigniert nach dem 1:3

Lennart Schönfisch erzielte nach einem Konter das 1:0 für den VfR (13.), Maik Böttcher glich per Strafstoß aus (24.), nachdem Linde Dennis Tinter im Strafraum zu Fall gebracht hatte. Anschließend war Achternmeer überlegen und erarbeitete sich ein deutliches Chancenplus, scheiterte aber wiederholt am glänzend aufgelegten VfR-Keeper. Mit seinem zweiten Treffer brachte Schönfisch den Gast wieder nach vorn (62.). Das 3:1 war die Vorentscheidung. In der 67. Minute verwandelte Rene Jürgens einen Elfmeter, den SVA-Torwart Joshua Niemann am anstürmenden Nexhdet Berisha verursacht hatte. Damit war der Stöpsel gezogen, die Achternmeerer ließen die Köpfe hängen. Der VfR vollendete fast jeden Angriff mit einem Tor. Berisha (72.), Frerk Schreiber (81.), Sven Hörnlein mit einem sehenswerten Heber (90.) und Lukas Menke (90.+1) erzielten die weiteren Tore. In der Schlussphase sah der bereits verwarnte Achternmeerer Maik Böttcher nach einem Wortgefecht mit der VfR-Bank Gelb-Rot (79.). SVA-Trainer Helge Hanschke war frustriert: „Das Spiel hätten wir eigentlich gewinnen müssen. Die Niederlage war absolut unnötig. Die Mannschaft hat sich nach dem Elfmeter fast selbst aufgegeben. Das war das eigentlich Erschreckende.“


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