Handball-Oberliga Frauen HSG Hude/Falkenburg siegt beim VfL Oldenburg III

Von Richard Schmid

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Feierte mit seinem Team den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel: Dean Schmidt, Trainer der Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg. Foto: Rolf TobisFeierte mit seinem Team den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel: Dean Schmidt, Trainer der Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg. Foto: Rolf Tobis

Oldenburg. Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg haben einen Auswärtssieg gefeiert. Sie setzten sich beim VfL Oldenburg III mit 27:24 durch.

Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg haben ihr Auswärtsspiel beim VfL Oldenburg III in den letzten fünf Minuten zu ihren Gunsten entschieden. Sie holten mit dem 27:24 (16:11) zwei wichtige Auswärtspunkte.

Gleich zu Beginn verschaffte sich die HSG mit einem schnell herausgespielten 3:1-Vorsprung gehörig Respekt, um dann jedoch durch eigene Ballverluste die Gastgeberinnen wieder aufzubauen. „Wir sind in dieser Phase in alte Schemata verfallen, haben überhastet einige Bälle vertändelt und zu sehr über den Kreis gespielt“, kritisierte HSG-Trainer Dean Schmidt. Doch die zwischenzeitlichen Unsicherheiten waren relativ schnell überwunden. Ab Mitte der ersten Halbzeit hatte die HSG das Spiel weitgehend im Griff. Mit einem Fünf-Tore-Vorsprung (16:11) ging es in die Pause.

Jessica Galle wirft die entscheidenden Tore

Doch wer glaubte, das Spiel sei für die Schmidt-Sieben gelaufen, sah sich getäuscht. Der Vorsprung schmolz Tor um Tor dahin. Im letzten Drittel der zweiten Spielhälfte sah es sogar so aus, als würde Hude/Falkenburg den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand geben. Noch gut neun Minuten waren zu spielen, als Oldenburg erstmals in dieser Partie in Führung ging (22:21). Drei Paraden der wiederum vorzüglichen haltenden Torfrau Svenja Schwark sowie drei Tore in Folge der mit acht Treffern erneut erfolgreichsten HSG-Torschützin Jessica Galle brachten die Entscheidung. „Dank einer gegenüber der letzten Spielzeit deutlich breiteren Qualität in unserem Kader gelang es uns, Oldenburg in der Schlussphase noch niederzuringen“ analysierte Schmidt den verdienten Erfolg.


Statistik:

VfL Oldenburg III: Kürten, Reinemann 2, Koconrek 1, Schepers 4/2, Mellin, Wittje, Hoppe 4, Neumann 5, Winkler 3, Hassing, Könneke 3, Philipsenburg, Janßen 2.

HSG Hude/Falkenburg: Schwark, Stuffel 2, Galle 8/4, Zetzmann 4, Blankemeyer 6, Deeben 3, Petersen 2, L. Seidel, von Freeden 1, Scnitter, Hillmer, Meyer.

Schiedsrichter: Eilers, Jandt (TSG Hatten-Sandkrug).

Siebenmeter: VfL 3/2 – HSG 6/4.

Zeitstrafen: VfL 5 – HSG 3.

Spielfilm: 1:3 (2.), 5:5 (9.), 6:9 (16.), 7:11 (22.), 11:16 (29.) – 14:18 (36.), 17:18 (39.), 20:20 (47.), 22:21 (51.), 24:24 (57.), 24:27 (60.).

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