Handball-Landesliga Männer Grüppenbühren/Bookholzberg empfängt Meisterschaftsanwärter

Von Heinz Quahs

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Empfangen die Eickener SpVgg: die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg um Marvin Auffarth. Foto: Rolf TobisEmpfangen die Eickener SpVgg: die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg um Marvin Auffarth. Foto: Rolf Tobis

Bookholzberg. Die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg treten an diesem Samstag zum ersten Mal in der Saison 2018/19 in eigner Halle an. Sie empfangen in der Eickener SpVgg einen Meisterschaftsanwärter.

Wiedergutmachung – das ist das Motto der Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg für ihr erstes Heimspiel der Saison 2018/19. Am Samstag wollen sie ab 19.15 Uhr in der Halle am Ammerweg gegen die Eickener SpVgg die extrem schwache Vorstellung, die sie zum Auftakt beim 20:27 beim FC Schüttorf geboten hatten, vergessen machen. Co-Trainer Werner Dörgeloh ist zuversichtlich. „Wir haben die Fehler und die Einstellung der Mannschaft aus dem ersten Spiel aufgearbeitet und wollten diese in den Trainingseinheiten abstellen. Da wir zu Hause spielen, werden die Zuschauer ein anderes Gesicht der Mannschaft zu sehen bekommen“, sagt er.

HSG-Gäste gelten als Meisterschaftsanwärter

Auf die HSG wartet eine schwere Aufgabe. Die Eickener, die in den zurückliegenden beiden Spielzeiten jeweils Tabellendritter geworden waren, gelten als Favorit auf die Meisterschaft. Die Brüder Albert, Artur und Michael Brack bestimmen das Spiel der Gäste. Durch eine gute Zuordnung und Abstimmung in der Deckung will die HSG verhindern, dass sie am Samstag zur Entfaltung kommen. „Ich erwarte von meinem Team eine Steigerung um 100 Prozent“, sagt HSG-Cheftrainer Andreas Müller. Dennoch will er weiterhin junge Spieler in die Mannschaft einbauen. Dieser Umbruch werde sich auch gegen das eingespielte Eickener Team zeigen. „Da meine Jungs aber wissen, dass die Halle gut gefüllt sein wird, werden sie sich auch entsprechend präsentieren“, ist sich Müller, der keine Ausfälle zu verzeichnen hat, sicher. Deshalb geht er auch zuversichtlich in die Begegnung.


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