Fußball-Bezirksliga SV Baris Delmenhorst stürmt zum 5:3 beim Heidmühler FC

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Stark: Devin Isik traf drei Mal beim Heidmühler FC. Foto: TobisStark: Devin Isik traf drei Mal beim Heidmühler FC. Foto: Tobis

Heidmühle. Dritter Sieg im dritten Spiel: Der SV Baris Delmenhorst ist zu einem vor allem in der Höhe überraschenden 5:3 (4:0) beim Heidmühler FC gestürmt.

Nach dem Offensivspektakel seiner Mannschaft zog Önder Caki seinen Hut. „Das war eine tadellose Leistung. Vor allem in der ersten Halbzeit war das ganz souverän. Das war richtig, richtig stark“, lobte der Trainer des SV Baris Delmenhorst seine Spieler. Mit einem vor allem in der Höhe nicht zu erwartenden 5:3 (4:0)-Erfolg beim Landesliga-Absteiger Heidmühler FC ist der SV Baris bislang eine Überraschungen in der noch jungen Saison der Fußball-Bezirksliga II. Mit drei Siegen in drei Spielen liegen die Delmenhorster auf Rang drei der Tabelle und freuen sich nun auf das Nachbarduell am Sonntag (14 Uhr) gegen den VfL Stenum.

Nach der in allen Mannschaftsteilen überzeugenden Vorstellung wollte Caki eigentlich keine Spieler hervorheben, nannte dann aber explizit doch seine Offensivspieler, die im Spiel nach vorne ein Feuerwerk zündeten: Dennis Kuhn, Devin Isik, Mikael Blümel und Cuma Caliskan. „Was die für Meter zurückgelegt haben, war unmenschlich“, schwärmte Caki. „Die haben um jeden Ball gekämpft und ihre Mitspieler unterstützt.“

Bereits zur Pause führten die Gäste mit 4:0: Caliskan traf nach einer Ecke wunderschön in den Winkel (4.), Isik verwertete eiskalt einen Blümel-Pass (15.), Kuhn nutzte eine Isik-Vorarbeit (42.), ehe Isik eine schöne Kombination mit dem 4:0 abschloss (45.). Und Heidmühle? War in Hälfte eins chancenlos.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber zwar auf 1:4 heran (54.). Doch dann krönte der überragende Isik mit seinem dritten Treffer (65.) seine Leistung – 5:1. Danach ließ Baris etwas die Zügel schleifen. Weshalb der Heidmühler FC, bei dem in Hälfte zwei Feldspieler Muhammed Touray für den verletzten Schlussmann Malte Huelsbeck im Tor stand, durch Tarek El-Ali (75.) und Keno Siebert (90.+2) auf 3:5 verkürzte. Gefährlich wurde es für Baris aber nicht. Vor allem, weil SVB-Torwart Ercan Vayvalako einen sicheren Eindruck hinterließ.


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