Beachhandball-DM Nordlichter werden Vierter, Sandmöpse Neunter

Von Frederik Böckmann

Action im Damen-Finale: Alea Sukowski (Mitte) von Beach Berlin unterlag im Endspiel Caroline Josko (links) und Jasmin Kaddatz von Strandgeflüster Minden. Foto: Imago/Matthias KochAction im Damen-Finale: Alea Sukowski (Mitte) von Beach Berlin unterlag im Endspiel Caroline Josko (links) und Jasmin Kaddatz von Strandgeflüster Minden. Foto: Imago/Matthias Koch

Berlin. Rang vier für die Nordlichter bei den Herren, Platz neun für die Sandmöpse bei den Damen: Das war die am Ende etwas ernüchternde Bilanz für die beiden Beachhandball-Mannschaften aus der Region bei der Deutschen Meisterschaft in Berlin.

Dabei hatten die Nordlichter nach dem Halbfinal-Einzug die Hand ganz dicht an einer Medaille, scheiterten im Semi-Finale aber etwas unnötig mit 1:2 an der SG Surwold. Nach einem katastrophalen ersten Durchgang (18:21) gewann die Mannschaft um die beiden Delmenhorster Fino Oetken und Jonte Windels Satz zwei deutlich (26:14), ehe die Nordlichter das Shootout mit 4:7 verloren. Im Spiel um Platz drei unterlag das Team dann den BHC Sand Devils ebenfalls im Penaltywerfen. I m Vorjahr waren die Nordlichter, zu denen auch der Delmenhorster Stefan Timmermann gehört, Dritter geworden.

Sehr enttäuschend lief das Turnier für die Sandmöpse, die sich hauptsächlich aus Oberliga-Spielerinnen der HSG Hude/Falkenburg und des TV Neerstedt zusammensetzt. Die Sandmöpse gewannen insgesamt nur eins ihrer vier Spiele, deshalb war schon in der Zwischenrunde Schluss. „Somit beendeten wir frühzeitig die Deutsche Meisterschaft und versuchten, uns fleißig weiterzubilden, indem wir denen zuschauten, die es besser machten“, teilten die Sandmöpse mit. 2017 war das Team noch überraschend Vierter geworden.


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