Handball-Landesklasse HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II vor schweren Aufgaben

Von Jörg Schröder

Torsten Jüchter wechselt von der A-Jugend der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in die zweite Männermannschaft. Foto: Rolf TobisTorsten Jüchter wechselt von der A-Jugend der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in die zweite Männermannschaft. Foto: Rolf Tobis

Bookholzberg. Die Landesklassen-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II gehen mit neuem Trainer in eine Liga, in der fast die Hälfte der Teams neu dabei sind.

Keine leichte Aufgabe erwartet Rolf Tants in dieser Saison. Der Trainer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II, der im Sommer das Team von Hauke Dierks übernommen hat, würde in der Handball-Landesklasse den vierten Platz aus der Vorsaison gern wiederholen, doch die Liga ist mit drei Absteigern aus der Landesliga und zwei ambitionierten Aufsteigern stärker geworden.

Die HSG-Reserve befindet sich längst wieder im Training, der neue Coach ist mit der Vorbereitung soweit zufrieden: „Alle Spieler ziehen mit.“ Für Tants ist es nach Stationen im Jugendbereich der HSG Schwanewede/Neuenkirchen, bei Werder Bremen und bei den Frauen des HC Bremen/Hastedt die erste Bewährungsprobe als Herrentrainer.

Sieg im ersten Test

Das bis jetzt einzige Testspiel gegen die TS Woltmershausen aus der Bremer Landesklasse wurde mit 29:25 gewonnen. Neben einem Turnier bei der SG Findorff (19. August) werden noch einige Trainingsspiele stattfinden, ehe die Mannschaft mit zwei Auswärtspartien in die Saison startet. Am 2. September muss das Team beim TVdH Oldenburg II antreten, ehe es am 15. September zur SG Friedrichsfehn/Petersfehn geht. Das erste Heimspiel ist gleich das Derby gegen Aufsteiger HSG Hude/Falkenburg am 23. September, allerdings findet es, wie drei weitere Partien, im Sport- und Freizeitzentrum Lemwerder statt. Ein Teil des Teams war 2017 von der HSG Stedingen gekommen, die dort zuhause war. Als Neuzugang begrüßt Tants nur Torsten Jüchter, der zuletzt in der eigenen A-Jugend Bundesliga-Erfahrung sammelte. Henrik Hagestedt (Karriereende) und Carsten Jüchter (eigene 1. Herren) verließen das Team, Marcel Tytus ist nur noch Standby-Spieler.


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