Fußball-Bezirkspokal VfL Stenum und SV Baris möchten in die zweite Runde

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Am Sonntag wieder Gegenspieler am Kirchweg: Stenums Julian Dienstmaier (links) und der Delmenhorster Fynn Birke. Foto: Rolf TobisAm Sonntag wieder Gegenspieler am Kirchweg: Stenums Julian Dienstmaier (links) und der Delmenhorster Fynn Birke. Foto: Rolf Tobis

Stenum Das Nachbarderby VfL Stenum gegen SV Baris Delmenhorst steht aus hiesiger Sicht im Mittelpunkt der ersten Runde des Fußball-Pokalwettbewerbs auf Bezirksebene. Der VfL Wildeshausen stellt sich beim TuS Frisia Goldenstedt vor. Beide Spiele beginnen am Sonntag um 15 Uhr.

VfL Stenum – SV Baris Delmenhorst.

Am Kirchweg stehen sich der Bezirksliga-Zehnte und -Zwölfte der Abschlusstabelle 2017/18 gegenüber. Der Sieger erwartet eine Woche später den SV Tur Abdin. Thomas Baake sagt, dass sein Zwischenfazit der Vorbereitung positiv ausfalle. „Wir haben mehr gemacht als vor der vergangenen Saison“, unterstreicht der VfL-Trainer. Aber es gebe auch „extrem viele Urlauber“. Als erfreulich bewertet Baake das Trainingslager, das im Naturfreundehaus Stenum stattfand. Die Trainingsbedingungen seine gut gewesen und man habe zudem etwas in Sachen Teambuilding getan.

Zum Thema Pokal sagt Bake: „Wir haben im vergangenen Jahr Blut geleckt. Wir waren die beste Mannschaft innerhalb der Region und sind erst in der vierten Runde ausgeschieden.“ Gegen den Landesligisten SC BW Papenburg hieß es 4:6. Zuletzt kamen der VfL in einem Testspiel gegen den Bremer Landesligisten FC Union 60 zu einem 5:0.

Stenums Gast SV Baris setzte sich gegen den Blumenthaler SV mit 6:2 durch. Nachdem die Delmenhorster in der vergangenen Saison gleich 91 Treffer hinnehmen mussten, legt Önder Caki, der im Urlaub weilt und am Sonntag von Teamkoordinator Baris Caki vertreten wird, sein Hauptaugenmerk natürlich auf die Defensive.Letzterer zeigt sich zufrieden: „Die Trainingseinheiten sind gut gelaufen und die Beteiligung war gut. Mit den Testspielen sind wir auch zufrieden.“ Ziel sei es, endlich einmal die zweite Pokalrunde zu erreichen.

Goldenstedt – VfL Wildeshausen.

„Wir sind noch nicht so weit, wie ich es mir gewünscht hätte“, informiert Wittekinds Chefcoach Marcel Bragula. „Wir haben normal trainiert, aber uns dem Wetter, bei dem man Fürsorge walten lassen muss, angepasst.“ Außerdem seien die Trainingsplätze lange gesperrt gewesen.

„Die Pokalpartie ist ein Pflichtspiel und so gehen wir die Sache an“, betont Bragula. Man wolle ein vernünftiges Bild abgeben, so der Trainer. Der VfL, Vizemeister der Bezirksliga II, würde im Falle eines Erfolges in Goldenstedt, letzte Saison Zwölfter der Bezirksliga IV, in Runde zwei gegen SFN Vechta oder GW Brockdorf Heimrecht genießen.


Der SV Tur Abdin Delmenhorst und FC Hude, die ebenfalls der Bezirksliga angehören, steigen erst während des zweiten Durchgangs ein (Sonntag, 5. August, 15 Uhr).

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