Die Pläne der Fußballer Wie sich der TSV Ganderkesee fit für die Zukunft machen will

Von Andreas Bahlmann und Frederik Böckmann

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Stark am Ball: Ninib Hanno (rechts) rückt wie fünf andere Spieler aus der A-Jugend des TSV in den Kreisliga-Kader hoch. Foto: Rolf TobisStark am Ball: Ninib Hanno (rechts) rückt wie fünf andere Spieler aus der A-Jugend des TSV in den Kreisliga-Kader hoch. Foto: Rolf Tobis

Ganderkesee. Im Jahr 2015 schienen die Fußballer des TSV Ganderkesee mit ihrer Arbeit im Herrenbereich und im Nachwuchsleistungszentrum noch vieles richtig zu machen. Zur Zeit stellt der TSV zwar nur fußballerisches Mittelmaß da. Ganderkesee sieht sich aber auf einem sehr guten Weg – unter anderem durch den geplanten Kunstrasenplatzbau und nachhaltigere Nachwuchsarbeit. Eine Analyse.

Es ist noch gar nicht lange her, da dürften einige Fußballclubs in der Region schon etwas neidisch auf den TSV Ganderkesee geguckt haben. Die erste Mannschaft um Trainer Hamid Derakhshan schaffte als Zehnter in der Bezirksliga relativ sicher den Klassenerhalt und kegelte im Pokalwettbewerb auch den SV Atlas Delmenhorst raus. Die zweite Herren von Andreas Dietrich stieg in die Kreisliga auf, die A-Jugend von Sven Apostel wurde in der Bezirksliga starker Dritter, die B-Jugend von Ralf Buß in der Bezirksliga Vierter. Das war im Frühjahr 2015.

Die Arbeit im Nachwuchsleistungszentrum von Sportchef Daniel Lachmund schien Früchte zu tragen. Der eingeschlagene Ganderkeseer Weg mit dem Vorsitzenden Uwe Vogel an der Spitze war erfolgreich, es herrschte – so war zumindest der Eindruck von außen – eitel Sonnenschein.


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