Jahn Pokale Walzer im Autohaus

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Hannes Witte und Lea Peckart vom TSC Blau-Gold Nienburg gewannen das Latein-Finale in der Leistungsklasse D beim vierten Jahn-Pokal. Foto: Mareike BaderHannes Witte und Lea Peckart vom TSC Blau-Gold Nienburg gewannen das Latein-Finale in der Leistungsklasse D beim vierten Jahn-Pokal. Foto: Mareike Bader

Delmenhorst. Mit den Jahn-Pokalen will der TV Jahn regionalen und überregionalen Tanzsport nach Delmenhorst holen. Mit 62 Paaren verzeichnet der Verein einen neuen Rekord bei der vierten Auflage.

Eleganter Hüftschwung, dramatischer Ausdruck und präzise Beinarbeit mit voller Körperspannung. Bei den vierten Jahn-Pokalen am vergangenen Sonntag präsentierten sich 62 Paare aus sieben Vereinen. Das sei „Let’s Dance in Delmenhorst“, sagte Sarah Kleesiek, Pressesprecherin des Ausrichters TV Jahn.

In sieben Turnieren, entsprechend der Leistungsklassen, wurden die Paare bewertet. Bei den Lateintänzen gab es sogar ein A-Turnier, die höchste nationale Klasse. Hier war auch eines der vier Paare des TV Jahns vertreten. Für Bo Loyall und Maren Voß war dies erst der dritte gemeinsame Start in einem Turnier. Am Ende reichte es nur zu Platz sechs.

Einige Jahn-Tänzer sind Abiturienten und gerade auf der Abschlussfahrt, daher stellte der Verein weniger Paare, erklärte Christopher-Daniel Wandrey, stellvertretender Abteilungsleiter. Dieser hatte sich auf die Organisation konzentriert und verzichtete daher auf einen Start mit seiner Partnerin Clara Huschenbeth.

TV Jahn freut sich über steigende Teilnehmerzahl

Trotzdem vermeldete der Jahn-Pokal in seiner vierten Ausgabe einen Anmelderekord. „Es ist eines der wenigen Turniere mit einer steigenden Teilnehmerzahl“, freute sich Geschäftsführer Jochem Flege. Christian Deike und Ann-Kristin Otte (links) aus Hannover holten bei den 4. Jahn Pokalen Silber, Tjark Berg und Maxima Kämerow vom Grün-Gold-Club Bremen wurden Vierte. Foto: Mareike Bader

Durch die erfolgreichen Platzierungen bei namhaften Turnieren hat sich der TV Jahn auch überregional einen Namen gemacht. Und so kamen zu den Jahn-Pokalen nach Delmenhorst neben Paaren aus Bremen oder Oldenburg oder welche aus Hamburg, Kiel, Osnabrück oder Hannover. So rückt der TV Jahn seinem Ziel näher, die Jahn-Pokale im regionalen und überregionalen Tanzsport zu etablieren.

Im B-Standard-Turnier holten sich die Jahn-Tänzer Lukas Wölk und Julia Stüwe den dritten Platz vor den Vereinskollegen Marcel Horstmann-Knust und Hanna Böger. Im D-Standard erreichten Marvin Schmidt und Alicia Brüggemann ebenfalls den dritten Rang.

In der vierten Auflage wechselte der TV Jahn den Austragungsort zum Autohaus Engelbart. Das Turnier im Autohaus sei etwas Besonderes, viele Tanzpaare hätten den hellen Veranstaltungsort mit den großen Glasflächen gelobt. Am Vorabend gab es eine Tanzparty, bei der auch Hobbytänzer die große Parkettfläche zwischen den Neuwagen nutzen konnten.


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