Handball-Landesliga Frauen HSG Delmenhorst feiert wichtigen Heimsieg

Von Simone Gallmann

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Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst haben sich den Klassenerhalt in der Bremen-Staffel gesichert.Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst haben sich den Klassenerhalt in der Bremen-Staffel gesichert.

Delmenhorst. Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst haben die Saison 2017/2018 mit einem wichtigen Heimsieg beendet. Nach einem 39:28 über die SG Bremen/Hastedt haben sie den Verbleib in der Bremen-Staffel sicher.

Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst haben sich den Klassenerhalt in der Bremen-Staffel gesichert. Sie feierten nach ihrem letzten Saisonspiel 2017/2018 gegen die SG Bremen/Hastedt einen 39:28 (19:10)-Heimsieg. Das Team hätte zwar nicht mehr auf einen Regelabstiegsplatz abrutschen können, musste aber aufgrund der gleitenden Skala, die bei weiteren Absteigern aus der Oberliga zur Anwendung kommt, noch zwei Punkte holen – und dann auf die Konkurrenz schauen.

Souveräne zweite Halbzeit

Ihre Hausaufgaben erledigten die vom Trainerduo Stefan Neitzel und Ingo Renken betreuten Delmenhorsterinnen mit Bravour. Drei Treffer von Alexandra Hildener und einer von Celine Hanenkamp sorgten schnell für eine 4:0-Führung (4.), die Selbstvertrauen gab. Das half auch eine schwächere Phase wegzustecken, in der der Vorsprung bis auf 9:8 geschrumpft war (15.). Anschließend drehte die HSG auf, lag zur Pause mit 19:10 vorn. Die HSG-Spielerinnen spielten nach der Pause konzentriert weiter und hielten den Gegner so souverän auf Abstand. Nach dem Ende musste das Team noch einige Minuten warten, doch dann kam die Nachricht, dass die Konkurrenten im Rennen um den Ligaverbleib, der TV Oyten II und die HSG Bremerhaven, verloren hatten. Die HSG belegt in der Abschlusstabelle Rang sieben.


Statistik:

HSG Delmenhorst: Nienaber, Peters, Sticklies, Eilers 1, Hanenkamp 3, Haake 3, Hildener 6, Brinkmann 5, Hoxha 1, Stecher 9/7, Schneider 3, Dubiel 4, Logemann 2, Weyhausen 2.

Siebenmeter: HSG 8/7 – SG 5/3.

Zeitstrafen: HSG 3 – SG 3.

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