Fussball-Bezirksliga Frauen VfL Stenum fällt auf Rang drei zurück

Von Klaus Erdmann

Meine Nachrichten

Um das Thema Lokalsport Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Der VfL Stenum ist in der Tabelle der Fußball-Bezirksliga der Frauen auf den dritten Tabellenplatz abgerutscht. Das stark ersatzgeschwächte Team verlor gegen die SG Neuscharrel mit 3:4. Foto: ColourboxDer VfL Stenum ist in der Tabelle der Fußball-Bezirksliga der Frauen auf den dritten Tabellenplatz abgerutscht. Das stark ersatzgeschwächte Team verlor gegen die SG Neuscharrel mit 3:4. Foto: Colourbox

Landkreis. Der VfL Stenum ist in der Tabelle der Fußball-Bezirksliga der Frauen auf den dritten Tabellenplatz abgerutscht. Das stark ersatzgeschwächte Team verlor gegen die SG Neuscharrel mit 3:4. Neuer Zweiter ist der VfL Wildeshausen nach einem 9:1 über die SG Hemmelte.

In der Bezirksliga der Fußballerinnen hat der von personellen Problemen geplagte VfL Stenum mit dem 3:4 gegen die SG Neuscharrel/Altenoythe eine weitere Niederlage kassiert. Das Team fiel vom zweiten auf den dritten Rang zurück. Platz zwei nimmt der VfL Wildeshausen ein, der auf einer Erfolgswelle schwimmt und die SG Hemmelte/Lastrup mit 9:1 abfertigte.

VfL Stenum – SG Neuscharrel 3:4 (0:2). „Vor der Pause waren wir nicht im Spiel. Es war die schlechteste erste Halbzeit, die ich beim VfL gesehen habe“, sagte Trainer Oliver Gerrits. In Halbzeit zwei kämpfte sich sein Team heran, musste jedoch nach individuellen Fehlern weitere Treffer quittieren. Der Coach, dem nur 13 Spielerinnen zur Verfügung standen, erklärte: „Die Mannschaft hat das, was wir uns vorgenommen haben, nicht umgesetzt. Einige spielten auf ungewohnten Positionen.

Tore: 0:1, 0:2 Stammermann (3., 25.), 1:2 von Kosodowski (52.), 1:3 Stammermann (67.), 2:3 von Kosodowski (70.), 2:4 Stammermann (80.), 3:4 Geerken (84.).

VfL Wildeshausen – SG Hemmelte 9:1 (4:1). „Früher hätten wir bei einer Pausenführung noch bangen müssen. Gegen Hemmelte hat die Mannschaft nicht aufgehört. Sie ist gierig geblieben“, freute sich der Wildeshauser Trainer Sven Flachsenberger. „Es ist wichtig, dass die Spielerinnen sehen, was möglich ist.“ Platz zwei sorge für ein „geiles Gefühl“, sagte der Trainer. Er lobt seine Mannschaft: „Es macht Spaß, sie zu trainieren und ihr zuzuschauen.“

Tore: 1:0 Kubitza (5.), 2:0 Meyer (29.), 3:0 Kubitza (44.), 3:1 Otten (45.), 4:1 Kubitza (45. +1), 5:1 Meyer (51.), 6:1 Krumdiek (56.), 7:1 Tangemann (67.), 8:1 Helms (68.), 9:1 Kubitza (87.).


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN