Handball-Oberliga HSG Hude/Falkenburg vor Auswärtsspiel optimistisch

Von Richard Schmid

Saskia Petersen spielt mit der HSG Hude/Falkenburg in Oldenburg. Foto: Rolf TobisSaskia Petersen spielt mit der HSG Hude/Falkenburg in Oldenburg. Foto: Rolf Tobis

Hude. Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg wollen beim VfL Oldenburg III ein variantenreiches Angriffsspiel zeigen.

Mit einigem Optimismus gehen die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg in das am Sonntag (16 Uhr) anstehende Oberligaspiel beim VfL Oldenburg III. „Unsere Trainingswoche war ganz okay, so dass wir befreit in das Spiel gehen können“, gibt sich HSG-Trainer Dean Schmidt ganz entspannt. Gegen die Oldenburgerinnen gab es im Hinspiel nach einem vor allem in der zweiten Halbzeit überzeugenden Auftritt einen klaren 31:25-Erfolg. Allerdings sei ein Sieg auswärts dennoch alles andere als ein Selbstläufer, sagt Schmidt: „Oldenburg hat eine sehr junge Mannschaft, die es inzwischen versteht, ein kompaktes Spiel aufzuziehen.“ Dennoch glaubt er, mit variantenreichem und variablem Angriffsspiel, Oldenburg vor Probleme stellen und die zwei Punkte mitnehmen zu können. „Ich hoffe auf ein gutes Spiel meines Teams“, sagt Schmidt.

Geht es also nach dem HSG-Coach, stehen die Vorzeichen auf Erfolg, obwohl wiederum einige Spielerinnen ausfallen. Ashley Butler wird aufgrund ihrer Meniskusverletzung ebenso wie Svenja Stapoisky weiterhin fehlen, aus beruflichen Gründen stehen Katharina Stuffel und Kristin Schulze nicht zur Verfügung. „Erfreulich ist allerdings, dass Ashley Butler um eine Operation herum kommt“, berichtet Schmidt. Das Tor wird auch diesmal, wie im letzten Heimspiel, Hiske Poppe-Jacobi hüten, da die angeschlagene Stammtorfrau Karen Tapkenhinrichs auch weiterhin geschont wird.