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104. Hallenhockey-Turnier HC Delmenhorst ist stolz auf siegreiche Mädchen

Von Klaus Erdmann

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Delmenhorst. Nachwuchsteams D und C des HC Delmenhorst nehmen beim 104. Hallenhockey-Turnier die Plätze eins und zwei ein. Das Orga-Team des Gastgebers erntet für das gelungene Event viele positive Kommentare. Jugendhockey-Chefin Andrea Knöbel lobt die gute Arbeit der Mitstreiter, zu denen auch Eltern gehören.

Mädchenteams des HCD haben beim 104. Jugend-Hallenturnier des Hockey-Clubs Delmenhorst zu den herausragenden Teilnehmern gehört. Die Mädchen D belegten den ersten, die Mädchen C den zweiten Rang. Darauf sind sie im Lager des Gastgebers zu Recht stolz. Die Jungen zogen sich gegen namhafte Konkurrenz gut aus der Affäre. Die Knaben D wurden Vierter und die Knaben C nahmen den fünften und letzten Rang ein. Während der beiden Turniertage in der Halle Am Wehrhahn beteiligten sich in vier Feldern 19 Mannschaften an den Begegnungen.

Bei den Mädchen D siegte der HCD vor SC Charlottenburg, Düsseldorfer HC I, DHC Hannover und Düsseldorf II. Das Endspiel gewann HCD mit 2:0. Im Finale der MädchenC unterlag der HCD dem TuS Lichterfelde mit 2:6. Die Positionen drei und vier belegten TV Jahn Dinslaken und Hannover 78.

Die Mädchen des HC Delmenhorst feierten ein tolles Wochenende. Foto: Rolf Tobis

4:0-Endspielsieger HTC Uhlenhorst Mülheim vor HC Essen 99, HC Lüneburg, HC Delmenhorst und SC Charlottenburg lautete die Reihenfolge bei den Knaben D. Das Finale der Knaben C gewann Bielefelder TG mit 4:0 gegen Essen I. HC Lüneburg, Essen II und HCD landeten auf den Rängen drei bis fünf.

Andrea Knöbel, Vorsitzende Jugendhockey, stand mit Dr. Stephanie Lersch und Carola Snopienski an der Spitze des Orga-Teams, das viele positive Kommentare einheimste. Anerkennung gab es auch in Form von Gegeneinladungen. So gehen HCD-Kinder im Herbst beim „Himbärcup“ des SV Berliner Bären an den Start. Schiedsrichter-Chef Thomas Snopienski setzte die vereinseigenen Unparteiischen ein.

„Mittlerweile begleiten viele HCDer ihre Kinder zum Turnier“, betonte Knöbel. Außerdem freute sie sich über viele Mitstreiter, zu denen auch Eltern gehörten. Ein HCDer der Knaben D dürfte noch lange an das Turnier zurückdenken: Er beklagte trotz des Mundschutzes einen abgebrochenen Schneidezahn. Hilfe war vor Ort: Ein Zahnarzt, Großvater eines Mitspielers, öffnete für den Jungen die Praxis und verarztete ihn.


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