Fussball-Kreisliga Delmenhorster TB gewinnt Kellerduell gegen SVG Berne

Von Andreas Bahlmann

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Die Kreisliga-Fußballer des Delmenhorster TB sind mit einem Heimsieg in den zweiten Teil der Saison 2017/2018 gestartet. Sie gewannen am Sonntag das Kellerduell gegen die SVG Berne mit 1:0. Foto: Rolf TobisDie Kreisliga-Fußballer des Delmenhorster TB sind mit einem Heimsieg in den zweiten Teil der Saison 2017/2018 gestartet. Sie gewannen am Sonntag das Kellerduell gegen die SVG Berne mit 1:0. Foto: Rolf Tobis

Delmenhorst. Die Kreisliga-Fußballer des Delmenhorster TB sind mit einem Heimsieg in den zweiten Teil der Saison 2017/2018 gestartet. Sie gewannen am Sonntag das Kellerduell gegen die SVG Berne mit 1:0.

Im Abstiegskampf der Fußball-Kreisliga zählen nur das Ergebnis und die Punkte. Beides stimmte für Bernes Trainer Michael Müller nach der 0:1 (0:0)-Niederlage beim Delmenhorster TB nicht – weshalb er nach Spielende ziemlich angefressen war. „Das war sehr enttäuschend. Bei uns war alles schlecht. Diese schwache Partie hätte eigentlich keinen Sieger verdient gehabt. Aber eine Unachtsamkeit bei uns hat dann das Spiel entschieden.“

Müller spielte damit auf die 75. Spielminute an, in der der DTB den Siegtreffer erzielte. Der nach langer Verletzungspause kurz zuvor eingewechselt Hendrik Hemken stand nach einem 16-Meter-Schuss von Mergim Bajqinovci an den Pfosten goldrichtig und staubte zum 1:0 ab. Die Turnerbündler nahmen den wichtigen Sieg im Abstiegskampf natürlich gerne mit. „Das sah alles eher noch nach Winterschlaf aus“, räumte DTB-Co-Trainer Jens Stohwasser ein.

Offensivaktionen waren Mangelware

Beiden Teams war die fehlende Spielpraxis nach der Winterpause anzumerken. Sie brachten einfach kein gutes, flüssiges Spiel zustande und waren in erster Linie um eine stabile Defensive bemüht, um sich keinen Gegentreffer einzufangen. Offensivaktionen blieben absolute Mangelware und die Abwehrreihen neutralisierten sich gegenseitig, auch wenn sich der DTB ab der 60. Minute eine leichte optische Überlegenheit erarbeitete. Dennoch blieb vieles nur Stückwerk.


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