Handball-Oberliga Neerstedt muss gegen Bremervörde „alles raushauen“

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Alles reinhauen: Kyan Petersen und der TV Neerstedt stehen unter Zugzwang. Foto: Rolf TobisAlles reinhauen: Kyan Petersen und der TV Neerstedt stehen unter Zugzwang. Foto: Rolf Tobis

Neerstedt. Wichtiges Heimspiel für die Oberliga-Handballer des TV Neerstedt: Sie erwarten am Samstag (20 Uhr) den TSV Bremervörde.

Vor exakt einem Monat schnupperten die Handballer der TV Neerstedt nach einer Erfolgswelle mit drei Siegen in Folge an den oberen Tabellenplätzen der Handball-Oberliga, drei Niederlagen später ist der TVN (9./17:21 Punkte) bei bis zu vier möglichen Abstiegsrängen der gefährlichen Zone aber wieder bedrohlich nahe gekommen. Trainer Björn Wolken redet deshalb vor dem Heimspiel am Samstag (20 Uhr) gegen den Vorletzten TSV Bremervörde (12:26) nicht um den heißen Brei herum.

„Das ist ein Endspiel. Wenn wir das nicht gewinnen, wird’s kribbelig. Wir haben es nun selbst in der Hand, wieder das gutzumachen, was wir uns eingebrockt haben“, sagt Björn Wolken und fordert von seiner Mannschaft am Samstag „alles rauszuhauen. Jeder Spieler muss dahin gehen, wo es weh tut.“

Die Suche nach einem Torwart als Nachfolger für den zum TV Cloppenburg wechselnden Hendrik Legeler hat der TVN übrigens schnell beendet: Niklas Planck kommt vom Liga-Rivalen TVC und geht damit den umgekehrten Weg wie Legler. Der 1,81 Meter große Planck spielte zuletzt sieben Jahre in Cloppenburg und davor beim TvdH Oldenburg und beim OHV Aurich. Die A-Jugendlichen Paul Schröder und Ole Harting, die per Doppelspielrecht für die Oberliga-A-Jugend der SG HC Bremen/Hastedt und für den TV Neerstedt unterwegs sind, werden indes in der kommenden Saison für die Männer-Mannschaft der Bremer auflaufen.


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