Handball-Oberliga HSG Hude/Falkenburg erwartet ATSV Habenhausen

Von Richard Schmid

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Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg (links Saskia Petersen) erwarten am Sonntagnachmittag den ATSV Habenhausen. Foto: Rolf TobisDie Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg (links Saskia Petersen) erwarten am Sonntagnachmittag den ATSV Habenhausen. Foto: Rolf Tobis

Hude/Falkenburg. Nach zwei Niederlagen in Folge wollen die Oberliga- Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg in den verbleibenden acht Spielen zeigen, dass sie es besser als zuletzt können.

Dass zumindest verkündet das Team als erklärtes Ziel auf seiner Facebook-Seite. Im Heimspiel am Sonntagnachmittag ab 16.30 Uhr in der Halle am Huder Bach gegen den Zehnten ATSV Habenhausen könnte der Tabellenfünfte den ersten Schritt in diese Richtung machen.

Hude/Falkenburgs Trainer Dean Schmidt warnt eindrücklich davor, den Zehnten zu unterschätzen. „Habenhausen hat ordentliche Durchschlagskraft“, erläutert er und weist ausdrücklich darauf hin, dass die gegenwärtige Tabellensituation der Bremerinnen „nicht den Fähigkeiten der Mannschaft entspricht“.

Inwieweit die Schmidt- Sieben in Bestbesetzung antreten kann, ist derzeit noch offen. Während der Woche fielen einige Spielerinnen aufgrund von Erkrankungen aus, weshalb das Training nicht in Bestbesetzung stattfinden konnte. Definitiv fehlen werden Lena Seidel und Frauke von Freeden.


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