Fußball-Kreisliga Ganderkesee geht mit unverändertem Kader in zweiten Saisonteil

Von Andreas Bahlmann

Wollen im zweiten Saisonteil möglichst viele Treffer bejubeln: die Ganderkeseer Jean-Michel Dietrich (Mitte) und Patrick Meyer (rechts). Foto: Lars PingelWollen im zweiten Saisonteil möglichst viele Treffer bejubeln: die Ganderkeseer Jean-Michel Dietrich (Mitte) und Patrick Meyer (rechts). Foto: Lars Pingel

Ganderkesee. Im Kader des Fußball-Kreisligisten TSV Ganderkesee hat es während der Winterpause keine Zu- und keine Abgänge gegeben. Er soll am 17. Februar in den zweiten Teil der Saison 2017/2018 starten.

Im Kader des Fußball-Kreisligisten TSV Ganderkesee hat es während der Winterpause keine Änderungen gegeben. „Mit Wechseln im Winter ist das immer so eine Sache. Ich finde, man sollte eine Saison zu Ende spielen“, sagt Trainer Stephan Schüttel. Am Samstag, 17. Februar, soll er mit seinem Team in den zweiten Teil der Saison 2017/2018 starten: Angesetzt ist ein Heimspiel gegen den TuS Heidkrug.

TSV Ganderkesee setzt auf seine Heimstärke

Mit seiner Mannschaft möchte sich Schüttel in der Tabelle noch ein paar Plätze nach vorne schieben. „Wir wollen zu Hause am besten alles gewinnen und auswärts ein paar Punkte mehr als in der Hinrunde holen“, sagt er. Der Zehnte hat in bisher sieben Auswärtspartien nur einen Sieg eingefahren. Auf dem heimischen Platz am Immerweg ist der TSV dagegen eine Macht. Dort gab es fünf Siege, ein Remis und eine Niederlage. Diese Heimstärke soll dann auch maßgeblich dazu beitragen, das Ziel zu erreichen: „Wir spielen noch gegen Heidkrug, den FC Hude und den TSV Ippener. Das wird nicht einfach, ist aber machbar. Wenn wir am Ende Platz vier oder fünf erreichen würden, wäre das schön.“

Gesucht wird derweil weiter ein neuer Co-Trainer für 2018/2019, da der „spielende Co“ Patrick Meyer, wie berichtet, den TSV am Ende der laufenden Spielzeit verlässt und zum VfL Wildeshausen wechselt. „Wir sind am Ball und auch ganz guter Dinge, bald jemanden präsentieren zu können. Aber wir haben ja noch genügend Zeit“, sagt Schüttel.