1. Hockey-Verbandsliga Männer HC Delmenhorst verliert gegen GVO Oldenburg mit 5:10

Von Klaus Erdmann

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Schlappe gegen den Spitzenreiter: Tim Speer (links), der sich hier gegen Lukas Kunkel durchsetzt, und das Herrenteam des HC Delmenhorst verloren gegen GVO Oldenburg mit 5:10. Foto: Rolf TobisSchlappe gegen den Spitzenreiter: Tim Speer (links), der sich hier gegen Lukas Kunkel durchsetzt, und das Herrenteam des HC Delmenhorst verloren gegen GVO Oldenburg mit 5:10. Foto: Rolf Tobis

Delmenhorst. Die Hockeyspieler des HC Delmenhorst haben ihr Heimspiel gegen den Spitzenreiter der 1. Verbandsliga verloren. Sie unterlagen GVO Oldenburg mit 5:10 (3:2).

Nach dem 5:10 in der ersten Begegnung hat die Herrenmannschaft des Hockey-Clubs Delmenhorst gegen GVO Oldenburg erneut ein 5:10 (3:2) kassiert. In der Willmshalle erwischten die Gastgeber einen Start nach Maß. Der Dritte der 1. Verbandsliga führte gegen den Spitzenreiter nach 16 Minuten mit 3:0, baute dann jedoch stark ab. Die Folge: Die ungeschlagenen Oldenburger erzielten gleich neun Treffer hintereinander und freuten sich über den siebten Sieg in Folge.

Konzentration lässt nach

Tim Speer (6.), Stephen Kramer (Ecke, 13.) und Ulli Hader, der einen herausragenden Spielzug erfolgreich beendete (16.), sorgten für das 3:0. „So hatten wir uns das vorgenommen“, meinte Peter Lüschen, der beim Spiel gegen GVO Trainer Marc Hanisch (Urlaub) vertrat. Nach der deutlichen Führung ließ beim HCD die Konzentration nach. „Und wir hatten etwas Pech“, meinte Lüschen, der mit Rene Pawelski einen Torwart aufbot, der ansonsten beim Elternhockey mitwirkt. Der Gast kam bis zur Pause auf 2:3 heran und witterte Morgenluft.

HCD ist Platz drei nicht mehr zu nehmen

Mit einem Doppelschlag sorgte GVO für das 3:4. Danach diktierte man das Geschehen. Lüschen: „Bei uns kehrte der Schlendrian ein, wurde sich nicht an Absprachen gehalten.“ Das Spiel des HCD, der einige gute Chancen vergab, wurde hektischer. In der 44. und 45. Minute gelang GVO das 3:6 und damit die Vorentscheidung. Der HCD, dem Platz drei nicht mehr zu nehmen ist, bestreitet das letzte Spiel am Sonntag, 18. Februar, beim Wilhelmshavener THC.


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