Tischtennis-Bezirksliga Männer Delmenhorster TB zittert nach 5:9 bei Hatten-Sandkrug

Von Andreas Giehl

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Der Tischtennis-Bezirksligist Delmenhorster TB rutschte nach einem 5:9 bei der TSG Hatten-Sandkrug auf einen Abstiegsplatz ab. Foto: Rolf TobisDer Tischtennis-Bezirksligist Delmenhorster TB rutschte nach einem 5:9 bei der TSG Hatten-Sandkrug auf einen Abstiegsplatz ab. Foto: Rolf Tobis

Sandkrug. Hefiger Rückschlag im Rennen um den Ligaverbleib für die Bezirksliga-Tischtennisspieler des Delmenhorster TB: Sie verpassten die Chance, die beiden Konkurrenten auf den direkten Abstiegsplätzen abzuhängen. In der Halle der TSG Hatten-Sandkrug unterlagen die Annenheider nach einer aus ihrer Sicht enttäuschenden Leistung mit 5:9.

Hefiger Rückschlag im Rennen um den Ligaverbleib für die Bezirksliga-Tischtennisspieler des Delmenhorster TB: Sie verpassten die Chance, die beiden Konkurrenten auf den direkten Abstiegsplätzen abzuhängen. In der Halle der TSG Hatten-Sandkrug unterlagen die Annenheider nach einer aus ihrer Sicht enttäuschenden Leistung mit 5:9.

DTB rutscht auf Abstiegsplatz ab

Der Turnerbund (jetzt 5:19 Zähler) hätte seinen Vorsprung auf die Plätze neun und zehn auf beruhigende drei Pluspunkte ausbauen können. Doch der Aufsteiger lieferte in diesem Auswärtsspiel einen seiner schwächeren Auftritte in der laufenden Runde ab. Der rettende Platz sieben dürfte unerreichbar geworden sein. Die Delmenhorster werden sich in ihren sechs noch ausstehenden Begegnungen darauf konzentrieren müssen, von der TSG (6:16) zumindest den Relegationsrang zurückzuerobern. Gefahr droht auch noch vom Tabellenletzte TV Dinklage III (3:15).

Delmenhorster mit Problemen in Eingangsdoppeln

„Was wir uns für das wichtige Spiel in Sandkrug vorgenommen haben, hat alles nicht hingehauen. Dabei lief es am Anfang bis zu unserer 4:2-Führung eigentlich ganz gut. Wir müssen jetzt zusehen, andere Spiele noch in unsere Richtung zu kippen“, erklärte DTB-Kapitän Thomas Urlbauer. Die beiden Ersatzspielern Miroslaw Pilny und Rainer Lennartz sprach er bei der Suche nach den Gründen für die Niederlage von allen Vorwürfen frei. Denn die Sandkruger, die vor allem dank einer sehr gut aufgelegten Anja Geisendörfer eine 3:0-Ausbeute im hinteren Paarkreuz erzielten, hätten in diesem Abschnitt einfach „richtig gut gespielt“.

Groß war der Ärger bei den Delmenhorstern eher über ihren schlechten Start in den Eingangsdoppeln. Dort waren sie, so Urlbauer, mit einem 1:2 anstatt eines 0:3-Rückstands noch gut bedient. Denn Timo Müller und Steven Körner besaßen gegen die TSGer Busemann/Keller eine Portion Dusel, als sie trotz eines 6:10-Rückstands im fünften Satz noch gewannen. Die Gespanne Sonntag/Lennartz und Urlbauer/Pilny liefen bei ihren 1:3-Niederlagen der Musik hinterher. Im Einzel erfüllte das DTB-Spitzenpaarkreuz mit Timo Müller (2) und Thorsten Sonntag mit drei Punkten sein Soll. In der Mitte traf das mit einem Sieg (Urlbauer gegen Michael Busemann) nicht zu.


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