Handball-Bundesliga A-Jugend HSG Grüppenbühren/Bookholzberg empfängt Hildesheim

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Empfängt an diesem Samstag Eintracht Hildesheim: der A-Jugend-Bundesligist HSG Grüppenbühren/Bookholzberg um Tilmann Dehmel (beim Wurf). Foto: Rolf TobisEmpfängt an diesem Samstag Eintracht Hildesheim: der A-Jugend-Bundesligist HSG Grüppenbühren/Bookholzberg um Tilmann Dehmel (beim Wurf). Foto: Rolf Tobis

Bookholzberg. Die A-Jugend-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg tragen an diesem Samstag ihr siebtes Bundesliga-Heimspiel aus. Ab 17 Uhr treffen sie in der Halle am Ammerweg auf Eintracht Hildesheim.

Auf eines konnten sich die A-Jugend-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg bei ihren bisher sechs Bundesliga-Heimspielen verlassen: die Unterstützung ihrer Fans. Im Durchschnitt kamen rund 317 Zuschauer in die Halle am Ammerweg, die 330 Besuchern Platz bietet. Der Rückenwind von der Tribüne hilft seiner Mannschaft, lobt HSG-Trainer Stefan Buß die Begeisterung vor dem siebten Auftritt auf heimischem Parkett. Dort trifft seine Mannschaft an diesem Samstag, 17 Uhr, auf Eintracht Hildesheim. „Das bringt noch einmal zehn bis 20 Prozent“, beschreibt Buß die positive Wirkung der lautstarken Anfeuerung.

HSG muss eine starke Abwehrleistung bieten

Leistungssteigernde Hilfe vom Spielfeldrand könnten seine Spieler erneut gut gebrauchen, erklärt der HSG-Trainer. „Das ist keine leichte Aufgabe“, sagt Buß über die Partie gegen den Tabellensechsten. „Wir wollen das Spiel so lange wie möglich offen halten. Und wer weiß, vielleicht wächst die Truppe dann ja über sich hinaus.“ Hildesheim ist für ihn ein Team, das „ganz klar“ ein Anwärter auf die ersten sechs Plätze in der Abschlusstabelle ist, die die direkte Qualifikation für die nächste Bundesliga-Saison 2017/2018 bringen. „Das ist eine sehr, sehr starke Mannschaft“, lobt er die Eintracht, die das Hinspiel am 13. Januar mit 33:28 (20:12) gewonnen hat. Eine Lehre aus dieser Partie ist, dass die HSG-Defensive einschließlich ihrer Torwarte eine sehr starke Leistung abrufen muss, wenn das Team den Gästen Paroli bieten will. Es gelte vor allem, das Hildesheimer Spiel über Kreisläufer Robin Müller besser zu verteidigen. „Wir müssen verhindern, dass er angespielt werden kann“, erklärt Buß.

Eintracht-Trainer Henrik Hamann warnt seine Spieler

Die leise Hoffnung, dass die Hildesheimer das Tabellen-Schlusslicht vielleicht unterschätzen, zerstört Eintracht-Trainer Henrik Hamann auf der Internetseite seines Vereins. „Das ist nur auf dem Papier eine leichte Aufgabe“, sagt er vor der Begegnung in Bookholzberg. „Wir müssen von Anfang an hellwach und konzentriert sein.“ Hildesheim würde mit einem Sieg auf den fünften Rang vorrücken.


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