m8was-Tage Ganderkeseer Projekt endet mit zwei Siegerklassen

Von Mareike Bader

Die ihrer Choreografie mussten die Achtklässler des Gymnasiums Ganderkesee, hier die Klasse 8a, einige Requisiten einbinden. Foto: Dr. Renate Richter (Foto vom 20.10.2017)Die ihrer Choreografie mussten die Achtklässler des Gymnasiums Ganderkesee, hier die Klasse 8a, einige Requisiten einbinden. Foto: Dr. Renate Richter (Foto vom 20.10.2017)

Ganderkesee. An drei Tagen traten die sechs 8. Klassen des Gymnasiums Ganderkesee gegeneinander an. Das geling aber nur miteinander.

Am Freitag stand die große Präsentation an: Die sechs 8. Klassen des Gymnasiums Ganderkesee zeigten, was sie in den Gruppen Bild, Text und Bewegung erarbeitet hatten. In jeder Form ging es darum, zu zeigen, was die Klasse als Gemeinschaft ausmacht.

„Wir wollen den Schülern das Gefühl geben, dass es wichtig ist, als Gemeinschaft zusammen zuarbeiten“, sagt Direktorin Dr. Renate Richter. Jede Gruppenarbeit hatte seine Tücken. Bei der Choreografie mussten etwa Requisiten berücksichtigt werden, das Bild bestand aus vier Pappteilen und beim Text musste drei Mal das Wort Stecknadel eingebaut werden. Daneben standen an den drei Tagen auch Geschicklichkeitsspiele an oder der Staffellauf am Donnerstag.

Schnelligkeit allein führt nicht ans Ziel

Dabei ging es nicht nur um Schnelligkeit. Auch zusätzliche Hindernisse, wie Mathematik-Aufgaben, mussten überwunden werden. „Die Schüler müssen sich selbst einteilen, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erreichen“, erklärte die Direktorin.

Eine externe Jury begutachtete die Arbeit der 152 Achtklässler. Zum ersten Mal gab es bei den m8was-Tagen zwei Gewinner. Die Klassen 8d und 8m schlossen mit jeweils 185 Punkten gleich ab und können sich über ein gemeinsames Pizzaessen in der Mittagspause freuen.