Einweihung an Rathausstraße 19 Hospizkreis öffnet Türen zu neuem Domizil in Ganderkesee

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Nimmt sich Zeit für eingehende Beratung: Koordinatorin Linda Bahr vom Hospizkreis Ganderkesee-Hude. Archivfoto: Dirk HammNimmt sich Zeit für eingehende Beratung: Koordinatorin Linda Bahr vom Hospizkreis Ganderkesee-Hude. Archivfoto: Dirk Hamm

Ganderkesee. Am Welthospiztag, der am Samstag, 14. Oktober, unter dem Motto „Für eine bedarfsgerechte Hospiz- und Palliativversorgung“ stattfindet, öffnet der Hospizkreis Ganderkesee-Hude die Türen seines neuen Domizils an der Rathausstraße 19 in Ganderkesee.

Zur Eröffnungsfeier, die in der Zeit von 11 bis 16 Uhr vorgesehen ist, erwartet der Kreis seine Kooperationspartner, Handwerker und alle Interessierten aus Ganderkesee, Hude und darüber hinaus, heißt es in einer Mitteilung. Außerdem haben sich neben Vereinsmitgliedern auch die Bürgermeisterin der Gemeinde Ganderkesee und Schirmherrin des Vereins, Alice Gerken, sowie der Bürgermeister der Gemeinde Hude, Holger Lebedinzew, angekündigt.

Wehmut und Vorfreude

Der Umzug erfüllt die Ehrenamtlichen, die Koordinatorinnen und den Vorstand des Vereins gleichermaßen mit Wehmut und Vorfreude, mit Abschied und Neugier. Alle sind gespannt auf das Neue, das diese Veränderung mit sich bringen wird“, teilt Rainer Heinken, zweiter Vorsitzender des Hospizkreises, mit. „Die Räume erweitern die Möglichkeiten zur Begegnung und zum Rückzug, zum Austausch und zum Gespräch, zu Gruppentreffen und zur Diskussion. Alle wünschen sich von ganzem Herzen ein erfülltes Leben an diesem Ort.“

Notwendige Hospizversorgung

Der Welthospiztag am kommenden Samstag sei von den Verantwortlichen ganz bewusst zum Anlass genommen worden, die neuen Räume der Öffentlichkeit zu präsentieren. „Niemand will einsam leben. Warum sollten wir dann so sterben“ – unter dieser Überschrift soll an diesem Tag auf die notwendige bedarfsgerechte Hospizversorgung hingewiesen werden.

Möglichkeit zur Information

Auf diese Weise könne auch auf die Belange schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen aufmerksam gemacht werden, so Heinken. Darüber hinaus bestehe die Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten der hospizlichen Begleitung durch den Verein zu informieren.


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