Neue Therapien Wildeshauser Johanneum informiert über Hüftleiden-OPs

Von Thorsten Konkel

Patientenaufklärung: Dr. med. Nils. H. Goecke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Johanneum und Leiter des Endoprothetik-Zentrum Johanneum Wildeshausen, informiert eine Patientin. Foto: Ulrike BergPatientenaufklärung: Dr. med. Nils. H. Goecke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Johanneum und Leiter des Endoprothetik-Zentrum Johanneum Wildeshausen, informiert eine Patientin. Foto: Ulrike Berg

Wildeshausen. Das Krankenhaus Johanneum in Wildeshausen lädt am Montag, 18. September, um 19 Uhr zum Patientenvortrag: „Wenn die Hüfte streikt – Wann ist eine Prothese sinnvoll?“ ein.

Im Café Johanneum referiert dazu die Spezialisten der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie des zertifizierten Endoprothetikzentrums (EPZ) Johanneum. Sie gehen den Fragen nach, wann eine Operation sinnvoll ist. Nicht immer ist gleich ein Gelenkersatz notwendig. Was ist aber zu tun, wenn ein Erhalt des Gelenkes nicht mehr möglich ist?

Experten stellen Therapien vor

Experten um Chefarzt Dr. Nils H. Goecke werden dazu laut Ankündigung anschaulich auf die Anatomie des Hüftgelenkes eingehen. Therapiekonzepte zu dessen Erhalt, wie beispielsweise die „Triple Osteotomie“, stellt Dr. Albert Mönnig, Oberarzt Orthopädie und Unfallchirurgie, vor.

Moderner Hüftgelenkersatz

Chefarzt Dr. Nils H. Goecke geht auf den modernen Hüftgelenkersatz ein. Birgit Zobel-Elders, Physiotherapeutin und Manualtherapeutin, informiert über die Behandlungsmöglichkeiten der Physiotherapie bei Hüftschmerzen und nach einer Hüft-Operation.

Fragen aus dem Publikum erwünscht

Anschließend besteht ausreichend Zeit für Fragen aus dem Publikum. Der Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang an der Feldstraße.