Missglückte Unkrautvernichtung Polizei warnt nach Feuer in Ganderkesee vor Gasbrennern

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Angesichts der jüngsten Brände nach dem unbedachten Einsatz von Gasbrennern zur Unkrautvernichtung warnt die Polizei davor, den Wuchs mit Feuer zu bekämpfen. Symbolfoto: Thorsten KonkelAngesichts der jüngsten Brände nach dem unbedachten Einsatz von Gasbrennern zur Unkrautvernichtung warnt die Polizei davor, den Wuchs mit Feuer zu bekämpfen. Symbolfoto: Thorsten Konkel

Ganderkesee/ Wardenburg. Angesichts der jüngsten Brände nach dem unbedachten Einsatz von Gasbrennern zur Unkrautvernichtung warnt die Polizei eindringlich davor, den Wildwuchs mit Feuer zu bekämpfen.

Gartenfreunde können im schlimmsten Fall sogar als Brandstifter zur Rechenschaft gezogen werden, betonen die Beamten. Erst am vergangenen Freitag war an der Dürerstraße nach einer missglückten Unkrautverbrennung eine Hecke in Flammen aufgegangen. Und am 18. Mai setzte ein durch einen Unkraut-Brenner ausgelöstes Großfeuer in Wardenburg zwei Autos und ein Carport in Flammen. „Wird fremdes Eigentum fahrlässig in Brand gesetzt, begeht man eine fahrlässige Brandstiftung“, betonen die Beamten.


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