Kunst im Klosterbereich in Hude Wolf E. Schultz zeigt in Hude 30 neue Skulpturen

Von Reiner Haase

Die Skulptur „Glückssträhne“  (Ausschnitt) wird in der Huder Klosterremise gezeigt. Foto: Peter Paul PlambeckDie Skulptur „Glückssträhne“ (Ausschnitt) wird in der Huder Klosterremise gezeigt. Foto: Peter Paul Plambeck

Hude. Bildhauer Wolf E. Schultz verspürt ungebrochenen Schaffensdrang. Jetzt zeigt er im Klosterbereich in Hude 30 neue Skulpturen.

Der Bildhauer Wolf E. Schultz bereitet eine neue Skulpturenausstellung in der Remise im Huder Klosterbereich vor. Sie wird 30 neue Skulpturen enthalten und unter dem Titel „Aufbruch“ gezeigt. Die Vernissage beginnt am Sonnabend, 13. Mai, um 15 Uhr.

Energiegeladene Arbeiten frisch aus dem Atelier

Die Arbeiten kommen frisch aus dem Atelier am Ladillenweg. „Der Frühling ist da und die Natur ist wieder erwacht. Diese positive und kraftvolle Energie zeigt sich auch in meinen neuen Werken“, kündigt Schultz an. Die Präsentation passt zur Jahreszeit: Keimende Formen, herausbrechende Dinge sind immer wieder Themen, die der Künstler in seinen Werken verarbeitet.

Enorme Schaffenskraft

„Eine Energie, die ich auch bei meiner Arbeit spüre“, so der 76-Jährige. Seine Schaffenskraft ist enorm: Momentan arbeite er an seiner 1139. Skulptur, berichtet er. „Es gibt Zeiten, da arbeite ich wie in einem Rausch und ich bin von früh bis spät im Atelier“, ergänzt der Bildhauer.

Fünfte Ausstellung in der Remise

„Aufbruch“ wird die fünfte Ausstellung in der Klosterremise sein. Die aktuelle Präsentation „Erschwinglich“, kurz vor Weihnachten 2016 eröffnet, kann am kommenden Wochenende, 6. und 7. Mai, noch einmal besucht werden, dann erfolgt der Umbau.

Seit rund 35 Jahren in Hude

Wolf E. Schultz lebt und arbeitet seit Anfang der 1980er Jahre in Hude. In seiner Herkunftsstadt Hamburg ist er in Kürze auch wieder präsent: Am Sonntag, 28. Mai, nimmt er am Kreativfestival „Hamburg zeigt Kunst“ im Stadtpark teil.


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