Kreditanstalt (KfW) fördert Umbauten KfW-Experte gibt in Hude Tipps zu Sanierung

Bereit zur Expertenrunde: Markus Merzbach (KfW) und die CDU-Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen bei dem Vortrag über Fördermöglichkeiten im Huder Hotel Burgdorf. Foto: Thorsten KonkelBereit zur Expertenrunde: Markus Merzbach (KfW) und die CDU-Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen bei dem Vortrag über Fördermöglichkeiten im Huder Hotel Burgdorf. Foto: Thorsten Konkel

Hude. Mit 68 Millionen Euro hat die KfW 2016 Projekte im Kreis Oldenburg gefördert. Welche Möglichkeiten es gibt, erläuterte ein Experte jetzt in Hude.

Ob Hausbau, Sanierung oder kommunale Projekte – die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert bundesweit jährlich Vorhaben im Milliardenbereich. Wie hiesige Bürger von der KfW profitieren können, erläuterte KfW-Referent Markus Merzbach am Donnerstagabend auf Einladung der örtlichen CDU-Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen im Huder Hotel Burgdorf.

Verbesserung der Energieeffizienz

Im Landkreis Oldenburg erhielten Bürger, Mittelständler und Kommunen 2016 KfW-Förderungen von 68 Millionen Euro, darunter 28 Millionen für die Verbesserung der Energieeffizienz, etwa durch neue Heizungsanlagen. Das berichtete Grotelüschen, die sich als Vorsitzende des Unterausschusses (UA) für Regionale Wirtschaftspolitik und ERP-Wirtschaftspläne mit der KfW auskennt.

Förderungen rund um die eigenenvier Wände

In Hude interessierten sich die Gäste für Merzbachs Ausführungen zu Förderungen rund um die eigenen oder gemieteten vier Wände, insbesondere für barrierefreie Bäder oder besseren Einbruchschutz.

Am Feitagabend gab es einen weiteren Infoabend fürs Handwerk bei der Delmenhorster Kreishandwerkerschaft.


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