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Nicht absichtlich Feuer gelegt Carportbrand in Harpstedt war keine Brandstiftung


Harpstedt. Vorsätzliche Brandstiftung schließt die Polizei als Ursache für den Brand eines Carports am Redeker Weg in der Nacht zu Montag aus. Das meldeten die Beamten am Donnerstagnachmittag.

Verletzt worden war bei den Feuer niemand. Zur Schadenshöhe konnten am Donnerstag weiterhin keine Angaben gemacht werden. Der Carport und ein Mercedes Cabrio waren durch das Feuer zerstört worden. Die Feuerwehr Harpstedt war um 4.52 Uhr per Sirene und Funkmeldeempfänger an den Redekerweg gerufen worden.

Flammenmeer am Redekerweg

Bei Eintreffen stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen Schuppenbrand, sondern um ein in hellen Flammen stehender Carport samt Auto handelte , berichte Feuerwehrsprecher Christian Bahrs. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen laut dem Sprecher vor, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Um genügend Wasser an die Einsatzstelle zu fördern, wurde die Versorgung von einem naheliegenden Unterflurhydranten aufgebaut.

Massiver Löschangriff kann Niederbrennen nicht verhindern

Trotz des massiven Löschangriffs konnte die mit 23 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen angerückte Feuerwehr das Ausbrennen des Carports nicht verhindern. Das Mercedes Cabrio, das sich in dem Carport befand, brannte ebenfalls ganz aus. In Mitleidenschaft gezogen wurde ebenfalls ein hinter dem Carport befindlicher Schuppen mit Holzunterstand.

Nachdem das Feuer abgelöscht war, wurden mithilfe der Wärmebildkamera weitere Glutnester aufgespürt. Gegen 6.30 Uhr konnte der Leitstelle „Feuer aus“ gemeldet werden.


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