Klosterruine Hude An der Klosterruine Hude nagt der Zahn der Zeit

Diskussion über die Zukunft des Klosterensembles im Klostermuseum: (von links) Eigentümerin Greta von Witzleben, Gerhard Wöckel, CDU Hude,, Ansgar Focke, CDU-Lantagsabgeordneter, Dirk Vorlauf, CDU Hude, Gabriel Theermann und Dietmar Bruns, beide Klosterfreunde Hude, sowie Bürgermeister Holger Lebedinzew. Foto: Reiner HaaseDiskussion über die Zukunft des Klosterensembles im Klostermuseum: (von links) Eigentümerin Greta von Witzleben, Gerhard Wöckel, CDU Hude,, Ansgar Focke, CDU-Lantagsabgeordneter, Dirk Vorlauf, CDU Hude, Gabriel Theermann und Dietmar Bruns, beide Klosterfreunde Hude, sowie Bürgermeister Holger Lebedinzew. Foto: Reiner Haase

Hude. Bröckelnde Ruinen und ein Sanierungsstau in den Gebäuden bedrohen das Klosterensemble in Hude. Die Ziele einer Restaurierung sollen jetzt fixiert werden.

An der Klosterruine in Hude nagt der Zahn der Zeit. Und nicht nur aus den steil in den Himmel ragenden steinernen Monumenten aus den Zeiten der Zisterzienser-Mönche lockern sich immer wieder mal Steine. „In Alt-Hude hat sich an allen Gebäud

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Die Gemeinde Hude hat das Gebäudeensemble rund um die Klosterruine 1997 langfristig gepachtet. Eigentümerin Greta von Witzleben erinnert daran, dass das Ensemble 1987 als Denkmal von nationaler Bedeutung eingestuft worden ist. Damals seien 2,1 Millionen Mark in die Restaurierung gesteckt worden. Der Denkmalschutz reiche bis in die 30-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück.

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