Jet-Flugtage 2016 in Ganderkesee Ganderkeseer Jet-Flugtage verlaufen erfolgreich

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Ganderkesee. Tausende Zuschauer, fast 100 Piloten mit gut 140 Modellfliegern, dazu Schiffsmodellbauer und nicht zuletzt die Bremer „Hanstrucker“ boten am Wochenende, 9. und 10. Juli 2016, die richtige Mischung für die 9. Jet-Flugtage auf dem Ganderkeseer Flugplatz.

.„Die Veranstaltung war eine gelungene Werbung für den Modellflugsport“, drückte Moderator Winnie Ohlgat die einhellige Meinung der Piloten, Modellbauer und Veranstalter aus.

Wohl an die 6000 Zuschauer

Obwohl am Sonntag noch keine belastbaren Zahlen vorlagen, schätzte Mitveranstalter Reinhard Oetken am Sonntagnachmittag die Gesamtanzahl der Schaulustigen bei dem zweitägigen Event auf wohl rund 6000 Personen.

300 Stundenkilometer schnelle Jets

Denn dicht gedrängt standen auch am Sonntag die Zuschauer wieder entlang der Absperrungen, um die bis zu 300 Stundenkilometer schnellen Jets über den Himmel rasen zu sehen.

Airliner beliebt

Besonders beliebt waren die riesigen Airliner. An genügend Piloten wird es den Jet-Flugtagen sicher auch künftig nicht mangeln.

Neue Piloten bieten sich an

Spontan wurde Oetken gestern auf dem Vorfeld des Airfields von begeisterten Modellfans angesprochen, die 2017 mit ihren Maschinen auftreten wollen.

Neauflage 2017 noch ungewiss

Ob es aber im kommenden Jahr eine zehnte Auflage des Events geben wird, wollen die Organisatoren erst im Herbst festlegen, erläuterte Oetken die Überlegungen.

Modellspaß auf höchstem Niveau

„Mal eben mit Tempo 90 abheben, den ,Vogel‘ auf 300 Stundenkilometer bringen und dann nach sieben Minuten Kunstflug sicher landen“, so lässig beschrieb Josef Voss, eine Hälfte des Moderatoren-Duos Voss und Ohlgat, die höchst anspruchsvolle Aufgabe der Modellpiloten bei den Jet-Flugtagen am Wochenende.

Größte Veranstaltung nach dem Fasching

Diese haben die über 80 Piloten bei Ganderkesees besuchermäßig größter Veranstaltung nach dem Fasching bestens gemeistert.

Trend zum XXL-Modell

Immer schnellere, immer verrücktere Flugfiguren, das geht heute dank modernster Technik. Auch die Modelle werden immer größer. Im Maßstab 1:2 stellten die Belgier Ludo Luyten und Frans Tanghe ihre Boeing PT-17 vor. Auch im Wasser macht der Trend zum XXL-Modell keinen Halt: Zwei Menschen können in dem gut fünf Meter langen Nachbau der „Maxim Gorkiy“ mitfahren. Übermannshoch war auch der Raupenkran, mit dem „Hansetrucker“ Klaus Kehlenbeck eine Modellfabrik aufbaute – unterstützt von seinen „Truckerkollegen“ mit Baggern und Raupen.


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