Klosterruine in Hude Historisches Kloster in Hude am 18. Mai im NDR

Der NDR war mit Kamera und Mikrofon dabei, als Elge Gerdes-Röben (links) von den Freunden des Klosters Hude Gäste über das Gelände der Klosterruine führte. Foto: Peter BorrekDer NDR war mit Kamera und Mikrofon dabei, als Elge Gerdes-Röben (links) von den Freunden des Klosters Hude Gäste über das Gelände der Klosterruine führte. Foto: Peter Borrek

Hude. Die Gutsverwaltung von Witzleben verschafft der Klosterruine in Hude mehr mediale Präsenz. Auf neuen Internet- und Facebook-Auftritt folgt ein Fernsehbeitrag.

Die Klosterfreunde Hude und die Familie von Witzleben als Besitzer der historischen Anlage runden eine mediale Offensive mit einem Auftritt im Fernsehen ab. Ein Kamerateam hat besonders reizvolle Motive für die NDR-Sendung „Mein Nachmittag“ eingefangen. Der Beitrag über die Huder Kleinode wird am Mittwoch, 18. Mai, ab 16.10 Uhr im Fernsehprogramm des NDR zu sehen sein.

Rundgang in bewegten Bildern

„Wir haben das NDR-Team zu schönen und interessanten Plätzen geführt und hatten auch noch Glück mit dem Wetter“, berichtet Greta von Witzleben, die Leiterin der Gutsverwaltung. Zu den Stationen zählten das Klostermuseum, das in einem über 100 Jahre alten Tanzsaal untergebracht ist und unter anderem Modelle zur Baugeschichte, archäologische Funde und Karten und Texte zur Geschichte der Zisterzienser-Mönche beheimatet, die das Kloster vor nun bald 800 Jahren errichtet haben. Auch die Jakobsschafe auf der anderen Seite des Huder Bachs wurden abgelichtet, der Von-Witzleben-Park und natürlich die Ruine.

Internet-Auftritt neu gestaltet

Das kulturhistorische Ensemble erfreut sich überregionalen Interesses. Mehr als 20000 Besucher haben sich seit Herbst 2015 über den Internet-Auftritt der Gutsverwaltung von Witzleben Hude informiert, den die Bookholzberger Firma Borrek Design neu gestaltet hat. Er enthält prägnante Auskünfte über das Kloster und seine Geschichte, das Leben im Mittelalter und vieles mehr bis zu aktuellen Hinweisen auf Veranstaltungen und Führungen.

Heißer Draht über Facebook

In der letzten Woche hinzugekommen ist die Präsenz des Klosters Hude im sozialen Medium Facebook. „Die Öffentlichkeit ist eingeladen, sich mit uns schnell und unkompliziert in Verbindung zu setzen“, sagt Greta von Witzleben. Auch diesen heißen Draht zu Interessenten hat Borrek Design gezogen.


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