Udo Heinen zu Besuch Aramäische Gemeinde Ganderkesee will Vorbild sein und mitgestalten

Vorsitzender der Syrisch-Orthodoxen Kirchengemeinde Aziz Aslan (v.l.), Pastor Suleyman Celik und Gemeindemitglied Sükro Aras im Gespräch mit Bürgermeisterkandidat Udo Heinen (2.v.l.).Vorsitzender der Syrisch-Orthodoxen Kirchengemeinde Aziz Aslan (v.l.), Pastor Suleyman Celik und Gemeindemitglied Sükro Aras im Gespräch mit Bürgermeisterkandidat Udo Heinen (2.v.l.).
Svana Kühn

Ganderkesee. Seit 42 Jahren ist die aramäische Gemeinde in Ganderkesee verwurzelt. Bei einem Gespräch mit Udo Heinen, Bürgermeisterkandidat von SPD und Grünen, haben sie darüber gesprochen, was sie sich von der Politik wünschen und wie sie sich selber einbringen wollen.

Es war der Jahreswechsel 1978/79 – der Norden Deutschlands versank regelrecht im Schnee – als sich die ersten Aramäer in Ganderkesee niederließen. "Mich wundert, dass keiner wieder gegangen ist", sagt Sükro Aras, Mitglied der aram

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