Pandemie erschwert Stabilisierung Ganderkeseer Suchthilfe beobachtet mehr Rückfälle durch Corona

Haben gemeinsam das Thema Suchthilfe in Ganderkesee und im Landkreis Oldenburg diskutiert: (v.l.) Präventionsfachkraft Maria Rüschendorf, die Ganderkeseer Grünen-Vorsitzende Carola Hüttenmüller und ihr Vorgänger Werner Köhler, Bürgermeisterkandidat Udo Heinen, Grünen-Kreistagsabgeordneter Reinhold Schütte, Fachstellen-Leiterin Annegret von Essen und Anika Hoffmann aus dem örtlichen Grünen-Vorstand.Haben gemeinsam das Thema Suchthilfe in Ganderkesee und im Landkreis Oldenburg diskutiert: (v.l.) Präventionsfachkraft Maria Rüschendorf, die Ganderkeseer Grünen-Vorsitzende Carola Hüttenmüller und ihr Vorgänger Werner Köhler, Bürgermeisterkandidat Udo Heinen, Grünen-Kreistagsabgeordneter Reinhold Schütte, Fachstellen-Leiterin Annegret von Essen und Anika Hoffmann aus dem örtlichen Grünen-Vorstand.
Sonia Voigt

Ganderkesee/ Landkreis Oldenburg. Alkohol, illegale Drogen, Medien: Auf Konsum und Sucht in diesen Bereichen hat sich die Corona-Pandemie ausgewirkt. Das beobachtet die Fachstelle Sucht im Landkreis Oldenburg mit ihrer Außenstelle in Ganderkesee.

Soziale Kontakte und Aktivitäten, Selbsthilfe- und Therapiegruppen sind oft wichtige Stützen beim Ausweg aus der Sucht - und genau hier ist durch Corona eine große Lücke entstanden. Die Kontaktbeschränkungen während der Pandemie haben den W

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