Pläne für Falkenburger Einrichtung Wie das Laurentius-Hospiz eine neue Wohnküche finanzieren will

Der Raum ist zu klein, die Wohnküche des Laurentius-Hospizes muss dringend vergrößert werden. Pflegedienstleiterin Gisela Albers (rechts), Manfred Eckhoff von „Mission Lebenshaus" und Katja von Elbwart von der Volksbank Delmenhorst-Schierbrok hoffen nun, dass sich bis zum 3. Februar weitere Spender über die Crowdfunding-Plattform der Volksbank und Stadtwerke finden werden. Foto: Bettina Dogs-PrößlerDer Raum ist zu klein, die Wohnküche des Laurentius-Hospizes muss dringend vergrößert werden. Pflegedienstleiterin Gisela Albers (rechts), Manfred Eckhoff von „Mission Lebenshaus" und Katja von Elbwart von der Volksbank Delmenhorst-Schierbrok hoffen nun, dass sich bis zum 3. Februar weitere Spender über die Crowdfunding-Plattform der Volksbank und Stadtwerke finden werden. Foto: Bettina Dogs-Prößler
Bettina Dogs-Prößler

Falkenburg. Größer, mit viel Licht und zusätzlich Platz für mindestens ein Pflegebett: Wie die neue Wohnküche des Laurentius-Hospizes in Falkenburg ab dem kommenden Sommer aussehen soll, hat Pflegedienstleiterin Gisela Albers bereits im Kopf. Nur: Wie sich die Finanzierung zusammensetzen wird, das weiß sie im Moment noch nicht.

Über einen Spendenlauf im Mai um den Falkensteinsee hat die Einrichtung bereits knapp 22.000 Euro für das Wohnküchenprojekt eingenommen, weitere 5000 Euro sollen nun über die Crowdfunding-Plattform der Volksbank Delmenhorst-Schierbrok und S

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