Schutz für Schüler Landkreis Oldenburg bietet Rüstzeug für Gefahren im Netz

Großer Kasten für Medienkompetenz: (von links) Andrea Fragge (Frauen- und Mädchenberatung „Aufwind“), Edna Rüdig (Sozialpädagogin, Grundschule Dürerstraße, Ganderkesee), Dirk Emmerich (Kreisjugendpfleger), Maria Rüschendorf (Diakonie-Fachstelle für Suchtprävention), Jana Hollick (Lehrerin, Oberschule Hude), Matthias Heil (Leiter Jugendzentrum „Trend“, Ganderkesee), Christine Teschke (Sozialpädagogin, Realschule Wildeshausen). Foto: Ole RosenbohmGroßer Kasten für Medienkompetenz: (von links) Andrea Fragge (Frauen- und Mädchenberatung „Aufwind“), Edna Rüdig (Sozialpädagogin, Grundschule Dürerstraße, Ganderkesee), Dirk Emmerich (Kreisjugendpfleger), Maria Rüschendorf (Diakonie-Fachstelle für Suchtprävention), Jana Hollick (Lehrerin, Oberschule Hude), Matthias Heil (Leiter Jugendzentrum „Trend“, Ganderkesee), Christine Teschke (Sozialpädagogin, Realschule Wildeshausen). Foto: Ole Rosenbohm
ROSENBOHM Ole

Landkreis Oldenburg. Cybermobbing, kriminelle Chat-Partner: So wollen Pädagogen im Landkreis Schüler im Internet schützen.

Landkreis Oldenburg Ein spezielles Medien-Fach gibt es nicht, Unterrichtsmaterialien für einen verantwortungsvollen Online-Umgang mit Spielen und Sozialen Netzwerken sind rar. Um wenigstens Letzteres zu ändern, hat die Arbeitsgruppe „Kinder

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