100 Jahre Volkshochschule Lange Nacht in der Volkshochschule Wildeshausen

Thomas Schlegel (links) und Markus Häger fordern die VHS-Gäste zum Mitsingen auf. Foto: Klaus SekulyThomas Schlegel (links) und Markus Häger fordern die VHS-Gäste zum Mitsingen auf. Foto: Klaus Sekuly

Wildeshausen. Volkshochschulen haben sich seit 100 Jahren dem lebenslangen Lernen verschrieben. Das wird in Wildeshausen am Freitag, 20. September, mit Vorträgen und einem unterhaltsamen Beiprogramm in der VHS am Bahnhof gefeiert. Einer der Gastredner: der SPD-Politiker und Ex-Werder-Manager Willi Lemke,

Den weltgewandten Willi Lemke zieht es zum wiederholten Mal nach Wildeshausen. Der Ex-Werder-Manager, Ex-Bildungssenator und UN-Sonderberater bereichert die "Lange Nacht" der Volkshochschule mit einem Vortrag über lebenslanges Lernen. Die "Lange Nacht" beginnt am Freitag, 20. September, um 18 Uhr in der VHS am Bahnhof, Bahnhofstraße 24.

Lehrreich und unterhaltsam

Lemkes Rede wird eingebettet in ein unterhaltsames und lehrreiches Programm, mit dem die VHS Wildeshausen an die 100-jährige Geschichte des lebenslangen Lernens an Volkshochschulen in Deutschland erinnert. Im lehrreichen Teil der "Langen Nacht" treten neben Lemke Dr. Christoph Lüth und Dr. Nadine Wieters ans Rednerpult. Lüth spricht über "Künstliche Intelligenz (KI)". Er ist Mitarbeiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz an der Universität Bremen. Wieters forscht am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven. Sie nimmt den Klimawandel und die Folgen in der Region aufs Korn.

Kabarett und Musik

Musikalisch-satirische Unterhaltung bringt der Bremer Kabarettist Pago Balke mit seinem Programm "Kabarett querbeet" in die Veranstaltung der Volkshochschule. Zum klangvollen Abschluss des Abends fordern die Musiker und Lokalmatadoren Markus Häger und Thomas Schlegel (Keyboard und Gitarre) die Gäste unter dem Motto „Die VHS singt“ zum Mitsingen bei deutschsprachigen Lieblingsstücken auf.

Freier Eintritt

Der Eintritt zur "Langen Nacht der Volkshochschulen" ist frei. Die Besucher des Fests werden ab 18 Uhr eingelassen. Wenn die Zahl der Gäste die räumliche Kapazität zu sprengen droht, verfügen die Gastgeber einen Einlass-Stopp.


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