Neue Jugendwehr in Hude Zum Start schon fast 600 Dienststunden geschoben

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Sie kamen bei der ersten Jahreshauptversammlung der Gemeindejugendfeuerwehr Hude zusammen: (von links) Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf, Gemeindejugendfeuerwehrwart Reinke Peters, Jugendsprecher Tom Janßen, die stellvertretende Jugendsprecherin Leana Suhr, Schriftführerin Nidia Peters, Bürgermeister Holger Lebedinzew, Kreisjugendfeuerwehrwart Werner Mietzon sowie der stellvertretende Gemeindejugendfeuerwehrwart Jens Neemann. Foto: Georg ScheckeSie kamen bei der ersten Jahreshauptversammlung der Gemeindejugendfeuerwehr Hude zusammen: (von links) Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf, Gemeindejugendfeuerwehrwart Reinke Peters, Jugendsprecher Tom Janßen, die stellvertretende Jugendsprecherin Leana Suhr, Schriftführerin Nidia Peters, Bürgermeister Holger Lebedinzew, Kreisjugendfeuerwehrwart Werner Mietzon sowie der stellvertretende Gemeindejugendfeuerwehrwart Jens Neemann. Foto: Georg Schecke

Hude. Die Gemeindejugendfeuerwehr in Hude ist man gerade zwei Monate alt, da gab es schon die erste Jahreshauptversammlung. Zum Jugendsprecher ist Tom Janßen gewählt worden geworden.

Die Gemeindejugendfeuerwehr in Hude ist vor rund zwei Monaten gegründet worden, hat aber schon 585,5 Dienststunden geschoben. Das wurde jetzt bei der ersten Jahreshauptversammlung der Wehr, die am 3. November vergangenen Jahres gegründet worden, betont. Die hohe Zahl an Stunden für die jungen Feuerwehrleute, Ausbilder und Betreuer sei aber auch deshalb zustande gekommen, "weil schon vor der offiziellen Gründungsveranstaltung viel vorbereitet werden musste, damit es mit der Jugendfeuerwehr zum Start auch richtig losgehen konnte", informiert Pressewart Georg Schecke.

Reinke Peters hofft auf 25 Kinder

Zum ersten Jugendsprecher wurde Tom Janßen gewählt, der zuvor erst als neues Mitglied aufgenommen wurde. Seine Stellvertreterin ist Leana Suhr. Nidia Peters ist zur Schriftführerin gewählt worden. Neben Tom Janßen wurden Ryan Pinto, Leni Meyer und Jolina Ammermann als neue Mitglieder aufgenommen. "Insgesamt steht es gut um die Mitgliederzahlen. Es gibt schon mehrere Voranmeldungen, sodass ich davon überzeugt bin, dass die maximale Mitgliederzahl von 25 Kindern in diesem Jahr erreicht werden wird", sagte Gemeindejugendfeuerwehrwart Reinke Peters.

Erstes Lob vom Bürgermeister

Bürgermeister Holger Lebedinzew wünschte den Kindern und Jugendlichen, dass sie als Gruppe zusammenwachsen und auch dabei bleiben. Beim Lichterfest in diesem Jahr habe das Wetter nicht so mitgespielt wie erhofft. Die Mitglieder der Gemeindejugendfeuerwehr setzten sich aber trotzdem mit Eifer ein. Diese erste Erfahrung sei auch für später wichtig. In der aktiven Wehr werde es immer wieder Situationen geben, bei denen man nicht auf das Wetter schauen könne. 

Inzwischen 17 Jugendwehren im Kreis

Kreisjugendfeuerwehrwart Werner Mietzon verwies mit Stolz darauf, dass es inzwischen eine 17. Jugendfeuerwehr im Landkreis Oldenburg gibt. "Mittlerweile haben wir im gesamten Kreis 403 Mitglieder in den Jugendfeuerwehren. Und wer einmal richtig dabei ist, möchte am liebsten nie wieder aufhören", sagte Kreisfeuerwehrwart. Zu den großen Veranstaltungen des Jahres zählten Mietzon und Peters das Zeltlager in Hooksiel mit bis zu 1000 Teilnehmern, den Kreisentscheid in Großenkneten, das Spiel ohne Grenzen in Harpstedt und den Sportwettbewerb in der Gemeinde Wardenburg. 


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