Kommentar Breitbandausbau: Vor Ort vom digitalen Wandel profitieren

Von Thorsten Konkel, 12.09.2018, 06:47 Uhr
Der Breitbandausbau in Deutschland geht voran. Dabei wird viel Erdreich bewegt. Das will entsorgt werden – unter anderem von einer Ganderkeseer Firma. Symbolfoto: Hermann-Josef Mammes

Die Ganderkeseer Firma K-Nord erweitert für den Ausbau der Breitbandinfrastruktur in Deutschland ihre Entsorgungskapazitäten. Und lässt auch örtliche Handwerker davon profitieren – ein Kommentar.

Wer profitiert vom digitalen Wandel? Traditionelle Tätigkeiten verschwinden, neue Jobs entstehen, so heißt es oft in Wissenschaftskreisen. Auch die Angst vorm Jobverlust wird hier und da geschürt.

Dass dagegen auch ganz klassische Gewerke, darunter das des Tiefbauers, eines Gärtners oder der Entsorgungskraft aus der digitalen Transformation ihre Kraft ziehen können, beweist die Ganderkeseer Firma K-Nord. Wo andernorts digitale Geschäftsmodelle ganze Branchen zu verschwinden lassen drohen, nutzen die Entsorgungsspezialisten und ihre Handwerker gerade die laufende Digitalisierung als Chance zum Wachstum beziehungsweise zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Auch in der viel beschworenen digitalen Revolution gibt es ein richtiges Leben, in dem echte Hände Arbeit verrichten.

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