Noch keine Einsendung Wettbewerb für Ganderkeseer Faschingsorden stockt

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Schuf den Orden der letzten Session: Katrin Schröer, hier flankiert von Vizepräsident Thomas Tesch (l.) und dem GGV-Präsidenten Uwe Meyer. Archivfoto: T. DeekenSchuf den Orden der letzten Session: Katrin Schröer, hier flankiert von Vizepräsident Thomas Tesch (l.) und dem GGV-Präsidenten Uwe Meyer. Archivfoto: T. Deeken

Ganderkesee Noch überhaupt keinen Entwurf für einen neuen Faschingsorden hat die Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine (GGV) bei ihrem bald endenden Wettbewerb erhalten. Das meldete GGV-Pressesprecher Timo Vetter am Dienstag.

Sorgen bereite den Faschingsmachern das Ausbleiben von Entwürfen ganze 14 Tage vor Wettbewerbsende jedoch nicht, betont Vetter. „Erfahrungsgemäß kommen die meisten Entwürfe zwei bis drei Tage vor Abgabeschluss, der größte Teil sogar erst am Abgabetag“, weiß er aus Erfahrung. Dennoch rief der Verein gestern erneut zur Teilnahme auf.

Teilnehmer können sich frei entfalten

„Wir geben auch in diesem Jahr wieder keine Ordenkonturen vor – der Gestaltung kann freier Lauf gelassen werden“, erläuterte Vetter. Wichtig sei nur, dass der Vorschlag eine Fläche von maximal 81 Quadratzentimetern hat und in Originalgröße gezeichnet wird. Vetter: „Die Konturen sollten nicht zu filigran gewählt werden. Auch Durchbrüche sind nicht erlaubt.“ Motto der Session ist diesmal „Ganderkesee steht Kopf“ Der Orden muss somit das Motto sowie die Aufschrift „Fasching um den Ring“, das Jahr 2019 und das GGV-Wappen beinhalten. Wünschenswert sind natürlich auch faschingsnahe Motive. Pro Teilnehmer sind maximal zwei handgezeichnete Entwürfe zugelassen. Abgabeschluss ist der 25. September bei Uwe Meyer oder Timo Vetter. Die Entwürfe stehen in der darauffolgenden Festausschusssitzung anonym zur Wahl.


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