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58-Tonner blockiert Spur Vollsperrung der A29 bei Wardenburg nach Kranunfall aufgehoben

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Nachdem ein 58 Tonnen schwerer Autokran am frühen Donnerstagmorgen auf der A29 bei Wardenburg von der Fahrbahn abgekommen ist und sich festgefahren hat, ist die Fahrbahn in Richtung Norden vol gesperrt. Symbolfoto: Michael GründelNachdem ein 58 Tonnen schwerer Autokran am frühen Donnerstagmorgen auf der A29 bei Wardenburg von der Fahrbahn abgekommen ist und sich festgefahren hat, ist die Fahrbahn in Richtung Norden vol gesperrt. Symbolfoto: Michael Gründel

Wardenburg. Nachdem ein 58 Tonnen schwerer Autokran am frühen Donnerstagmorgen auf der A29 bei Wardenburg von der Fahrbahn abgekommen ist und sich festgefahren hat, ist die Fahrbahn in Richtung Norden wieder frei

Für die Bergung des Kolosses müssen zwei weitere Kräne eingesetzt werden. Nach Polizeiangaben war der 42-jährige Kranführer aus dem Saarland mit dem neuen Kranwagen auf der A29 in Richtung Norden unterwegs. Zwischen der Tank-und Rastanlage Huntetal und der Anschlussstelle Sandkrug geriet er mit dem 58 Tonnen schweren Gefährt nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr sich im Grünstreifen zwischen Fahrbahn und Schutzplanke fest. Durch eine Kollision mit der Schutzplanke entstanden am Kran Schäden in Höhe von geschätzten 20.000 Euro. Die einspurig befahrbare Autobahn war nach dem Unfall komplett blockiert. Der Verkehr wurde über den eigentlich gesperrten Baustellenbereich an dem Kran vorbeigeleitet.

Die Autobahn 29 war wegen der Bergungsarbeiten ab der Anschlussstelle Wardenburg in Richtung Norden bis 15 Uhr gesperrt.


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