Ausstellung Mütter des Grundgesetzes in Ganderkesee

Von Biljana Neloska

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Gleichstellungsbeauftragte Katrin Gaida-Hespe mit einigen Infotafeln. Foto: Gemeinde Ganderkesee/Hauke GruhnGleichstellungsbeauftragte Katrin Gaida-Hespe mit einigen Infotafeln. Foto: Gemeinde Ganderkesee/Hauke Gruhn

Ganderkesee. „Mütter des Grundgesetzes“ lautet der Titel der neuen Ausstellung, die gerade im Alten Rathaus zu sehen ist. Gewidmet ist sie vier ganz besonderen Frauen.

Die Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“ wird aktuell und noch bis zum 30. Oktober in der regioVHS Ganderkesee-Hude gezeigt. Auf den Fluren der Volkshochschule an der Rathausstraße sind aktuell die Lebensbilder von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel zu sehen. Sie waren 1949 die einzigen Frauen im Parlamentarischen Rat, der einen demokratischen Neuanfang für Deutschland einleiten sollte.

Politisches Engagement

„Ihnen und den vielen Frauen, die sich damals in der Öffentlichkeit für die volle Gleichberechtigung stark machten, ist dieser große Schritt für die Frauenrechte zu verdanken“, sagt Ganderkesees Gleichstellungsbeauftragte Katrin Gaida-Hespe. Die Ausstellung soll das politische Engagement würdigen, das die vier Weggefährtinnen in den Gründerjahren der Bundesrepublik gezeigt haben. Die Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“ kann kostenlos zu den Öffnungszeiten in der regioVHS besucht werden.


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