Vom „Pfundsägen“ bis Duftmemory Walderlebnistag im Hasbruch rund um Blatt und Borke

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Sie sind auf den Hasbruchtag vorbereitet und haben schon mal „Pfund sägen“ probiert: (von links) Heiko Ackermann, Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde des Hasbruchs, Wiltrud Schauer (Orga-Team), Förster Jens Meier, Anke Fink-Heinemann (Orga-Team), Manfred Köster, Karin Herzmann, Brigitte Sprung (Orga-Team) und Eckhard Schmidt. Foto: Freunde des HasbruchsSie sind auf den Hasbruchtag vorbereitet und haben schon mal „Pfund sägen“ probiert: (von links) Heiko Ackermann, Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde des Hasbruchs, Wiltrud Schauer (Orga-Team), Förster Jens Meier, Anke Fink-Heinemann (Orga-Team), Manfred Köster, Karin Herzmann, Brigitte Sprung (Orga-Team) und Eckhard Schmidt. Foto: Freunde des Hasbruchs

Ganderkesee. Die Gesellschaft der Freunde des Hasbruchs lädt für kommenden Sonntag, 26. August, zum inzwischen zehnten Hasbruchtag ein.

Treffpunkt ist die Jagdhütte, an der zwischen 11 und 15 Uhr jede Menge Aktionen zum Mitmachen oder Anschauen auf dem Programm stehen. Ziel des Vereins: Vor allem Kindern und jungen Leuten sollen die Schönheiten und Besonderheiten des Hasbruchs wie Jagdhütte, Urwald und Brookbäke nähergebracht werden.

Fühlen, Riechen und Sehen

Die Vereinsmitglieder wollen Stationen zu den Themen Fühlen, Riechen und Sehen aufbauen und unter anderem ein Duftmemory anbieten. Außerdem wird es eine Fühlkiste, einen Barfußpfad und einen Spiegelgang geben. Darüber hinaus ist Geschicklichkeit gefragt, um über einen Baumstamm zu balancieren. Außerdem können Besucher der Veranstaltung beim „Pfund sägen“ mit den Niedersächsischen Landesforsten Preise gewinnen. Dabei sollen sie von einem Baumstamm ein Pfund Holz absägen. Den drei Personen, die dem Ergebnis „Ein Pfund Holz“ am nächsten kommen, winken als Preise ein Nistkasten, ein Regenschirm und ein Buch.

Basteln und informieren

Um Wissen geht es bei der Zuordnung von Borke, Blättern und Früchten heimischer Bäume. Darüber hinaus wird geschnitzt, gebastelt und informiert. Außerdem planen die Huder Ortsfeuerwehr, das Technische Hilfswerk Hude-Bookholzberg sowie die „Meute Balu“ vom Pfadfinderstamm „Parzival“ weitere Aktionen. Und wer möchte, kann auf einer Karte Stempel sammeln, um am Ende eine Mitmachurkunde zu bekommen – vorausgesetzt, man beteiligt sich auch an den verschiedenen Aktionen. Wer dagegen lieber nur zuhören möchte, ist beispielsweise bei Peter Schlöndorff, der Hasbruchmärchen erzählen möchte, goldrichtig.

Schon jetzt Dank an alle Helfer

Insgesamt sind am Hasbruchtag rund 40 Vereinsmitglieder mit eingebunden. Organisiert wird das Ganze von Anke Fink-Heinemann, Wiltrud Schauer, Brigitte Sprung, Elisabeth Kühling und Revierförster Jens Meier. Ein Dankeschön gab es bereits jetzt von Heiko Ackermann, Vorsitzender der Gesellschaft, und vom Organisationsteam an alle, die am Sonntag mit dabei sein werden. „Denn ohne freiwillige ehrenamtliche Helfer, – sei es zum Auf- und Abbau der Pavillons und Stände, zum Kuchenbacken und natürlich auch zur Betreuung der Aktions-, Informations- und Verpflegungsstände – ist so ein Walderlebnistag nicht durchführbar“, sagt Anke Fink-Heinemann.


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