Neuntes Bildhauersymposium Wie aus Hude eine Künstlerkommune wurde

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Rund um die Skulptur „das Universum“ stehen (von links) Michel Renaud, Volker Sesselmann, Martina Kreitmeier, Thorsten Schütt und Andres Klimbacher. Foto: Vincent BußRund um die Skulptur „das Universum“ stehen (von links) Michel Renaud, Volker Sesselmann, Martina Kreitmeier, Thorsten Schütt und Andres Klimbacher. Foto: Vincent Buß

Hude. Fünf Künstler aus drei Ländern haben Hude beim neunten internationalen Bildhausersymposium wieder in eine Kunsthochburg verwandelt. Am Samstag, 19. August, fand die Abschlussfeier statt.

Dass sie eine Woche lang gemeinsam arbeiteten anstatt alleine in der Werkstatt, prägte nicht nur das Dorf, sondern auch die Bildhauer selbst: Neben Schütt waren das der Österreicher Andres Klimbacher, der Franzose Michel Renaud, Martina Kreitmeier aus Bayern und Volker Sesselmann aus Thüringen. „Aus fünf selbstständigen Unternehmen wurde ein Team“, sagte Thorsten Schütt auf der Abschlussfeier. Der Friedeburger leitete erneut das Bildhauersymposium. „Wir helfen uns gegenseitig und haben keine Geheimnisse“, berichtete er weiter. Jeder teile sein Wissen – etwa, wenn es darum gehe, Messer zu schärfen.


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