Auch Huder unter Unfallbeteiligten Frontalzusammenstoß auf B 212 in Brake mit fünf Verletzten

Von Thorsten Konkel

Ein Verkehrsunfall mit fünf Verletzten hat sich am Donnerstagnachmittag in Brake im Kreuzungsbereich der Bundesstraßen 211 und 212 ereignet. Foto: POLIZEIINSPEKTION DELMENHORST / OLDENBURG - LAND / WESERMARSCHEin Verkehrsunfall mit fünf Verletzten hat sich am Donnerstagnachmittag in Brake im Kreuzungsbereich der Bundesstraßen 211 und 212 ereignet. Foto: POLIZEIINSPEKTION DELMENHORST / OLDENBURG - LAND / WESERMARSCH

Brake/Hude. Ein schwerer Verkehrsunfall mit fünf Verletzten hat sich am Donnerstagnachmittag in Brake im Kreuzungsbereich der Bundesstraßen 211 und 212 ereignet. Unter den Beteiligten des Frontalzusammenstoßes war nach Polizeiangaben auch ein 48-jähriger Autofahrer aus Hude.

Laut Polizeibericht wurde der Unfall um 14.51 Uhr gemeldet. Die eingesetzten Beamten der Polizei Brake konnten auf der B212 zwischen Weserstraße und Breite Straße zwei Fahrzeuge sehen, die frontal ineinander gefahren waren. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen war der 45-jährige Fahrer eines Hyundai aus Brake auf der B212 in Richtung Nordenham unterwegs. Aus bislang nicht geklärter Ursache geriet das Fahrzeug dabei nach links in den Gegenverkehr. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem Ford eines 48-jährigen Mannes aus Hude, meldeten die Beamten.

Fünf leicht verletzte Insassen

Alle Insassen im Hyundai, eine Familie aus Brake, wurden durch den Unfall leicht verletzt. Der 45-jährige Familienvater, seine 37-jährige Ehefrau, der zweijährige Sohn und die siebenjährige Tochter wurden gemeinsam in ein Krankenhaus gefahren. Der Fahrer des Ford wurde ebenfalls mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Vor Ort waren vier Rettungswagen und drei Notarzteinsatzfahrzeuge eingesetzt.

Die am Unfall beteiligten Autos waren im Anschluss an den Frontalzusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Schaden wurde auf mindestens 25.000 Euro geschätzt.

Ersthelfer agieren vor Ort vorbildlich

Lobende Worte fanden die Beamten für die vor Ort agierenden Ersthelfer. Eine Mutter war mit ihren zwei Töchtern, von denen sich eine in der Ausbildung zur Krankenschwester befindet, in der Nähe der Unfallstelle unterwegs. Sie kümmerten sich vorbildlich um die verletzten Personen.

So wurden zum Beispiel Sonnenschirme aufgespannt und Wasser gereicht.


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