Großeinsatz für die Feuerwehr Feld steht in Dötlingen in Flammen

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Einen Flächenbrand in Dötlingen haben die Freiwilligen Feuerwehren aus Brettorf, Dötlingen, Neerstedt und Kirchhatten am Montagnachmittag löschen müssen. Foto: Jannis Wilgen/Feuerwehr DötlingenEinen Flächenbrand in Dötlingen haben die Freiwilligen Feuerwehren aus Brettorf, Dötlingen, Neerstedt und Kirchhatten am Montagnachmittag löschen müssen. Foto: Jannis Wilgen/Feuerwehr Dötlingen

Dötlingen. Einen Flächenbrand in Dötlingen haben die Freiwilligen Feuerwehren aus Brettorf, Dötlingen, Neerstedt und Kirchhatten am Montagnachmittag löschen müssen.

Wie die Polizei meldete, kam es aus noch ungeklärter Ursache bei Erntearbeiten auf einem Feld an der Straße „Auf der Grad“ zu einem Brand. Rund 2,5 Hektar des Feldes waren betroffen. Die ungefähr 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand und erhielten dabei Unterstützung von Landwirten. Sie unterpflügten Glutnester und stellten einen Gülleanhänger mit Löschwasser bereit. Der Sachschaden wurde mit 1600 Euro angegeben. Wie der Sprecher der DÖtlinger Feuerwehren meldete, konnten die EInsatzkräfte bereits auf der Anfahrt eine enorme Rauchentwicklung erkennen. Darum sei im Laufe des Einsatzes auch das Tanklöschfahrzeug der Ortswehr Wildeshausen hinzugezogen worden. Im sogenannten „Pump-and-Roll-Betrieb“ wurde während der Fahrt durch diverse wasserführende Fahrzeuge über Strahlrohre Löschwasser abgegeben.

Ausbreitung des Brandes auf den Wald verhindert

Einen Flächenbrand in Dötlingen haben die Freiwilligen Feuerwehren aus Brettorf, Dötlingen, Neerstedt und Kirchhatten am Montagnachmittag löschen müssen. Foto: Jannis Wilgen

Aus einem nahe gelegenen Hydranten wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Innerhalb kurzer Zeit konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung auf den Wald verhindert werden. Landwirte unterstützten die Feuerwehr bei den Nachlöscharbeiten mit einer Scheibenegge und mit einem mit Wasser gefüllten Güllefass. Bei der Suche nach Glutnestern kamen auch Wärmebildkameras zum Einsatz. Die übrigen Wildeshauser Einsatzkräfte konnten die Anfahrt abbrechen.


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