Lernen in Ganderkesees Natur 100 Kinder bei Aktion der Jägerschaft in Fuhrenkamp

Von Jasmin Johannsen

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Ein Hase oder doch ein Kaninchen? Den Kindern gefielen die Anschauungsobjekte jedenfalls sichtlich. Foto: Jasmin JohannsenEin Hase oder doch ein Kaninchen? Den Kindern gefielen die Anschauungsobjekte jedenfalls sichtlich. Foto: Jasmin Johannsen

Ganderkesee-Bürstel Rund 100 Kinder aus sechs Ganderkeseer Kindergärten haben am Freitag an der Natur- und Umweltweltbildung am Waldrand des Fuhrenkamps teilgenommen.

Ob Fuchs, Fledermaus oder Hase – immer weniger Kinder kennen sich mit den tierischen Waldbewohnern aus. „Da wird schon mal ein Dachs mit einem Stinktier verwechselt“, weiß Rainer Grosenik von der Jägerschaft Oldenburg-Delmenhorst. Das Projekt „Lernort Natur“ soll Abhilfe schaffen.

Am Freitag nahmen rund 100 Kinder aus sechs Kindergärten an der Natur- und Umweltweltbildung am Waldrand des Fuhrenkamps teil. Erstmalig ist die Aktion dabei in einem großen Rahmen gestaltet worden. Ein voller Erfolg, wie sich herausstellte.

Im Stundentakt kamen Gruppen an. Die Mädchen und Jungen durchliefen vier Stationen, an denen sie von sieben Naturpädagogen vieles zur Lebensweise der Wildtiere lernen konnten. Durch spielerisches Ausprobieren wurde unter anderem gezeigt, wie Fledermäuse sich im Dunkeln orientieren und welche Unterschiede es zwischen Hasen und Kaninchen gibt. „Wir müssen erst Grundlagen schaffen, nur dann können wir die Kinder umweltbewusst erziehen“, befand Grosenik.


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