Kinderhaus Frieda in Togo Aus Kinderhaus in Lomé in die Ausbildung

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Kinderhaus Frieda besucht: Treeske Bättig-Hoss und Ulrich Hoss (links) sowie Nora Hoss (rechts hinten) haben in Togo positive Eindrücke gesammelt. Foto: privatKinderhaus Frieda besucht: Treeske Bättig-Hoss und Ulrich Hoss (links) sowie Nora Hoss (rechts hinten) haben in Togo positive Eindrücke gesammelt. Foto: privat

Hude/Lomé. Im Kinderhaus Frieda finden Waisen seit zwölf Jahren Halt. Familie Hoss aus Delmenhorst, seit Jahren Unterstützer des Projekts, haben bei einem Besuch in Togo überwältigende Eindrücke gesammelt.

Treeske Bättig-Hoss, Ulrich Hoss und deren Tochter Nora sind voller Eindrücke aus dem Kinderhaus Frieda in Lomé zurückgekehrt. „Es war wieder einmal überwältigend zu erleben, welche Freude einem die Kinder entgegenbringen und wie groß und erwachsen die Älteren von ihnen geworden sind“, resümiert der Delmenhorster Ulrich Hoss.

Wege in Berufe gefunden

Wolfram Hartrampf aus Hude und seine Schwester Bernade Hartrampf-Yovogan haben das Kinderhaus Frieda 2006 in Togo eingerichtet, um Aids-Waisen eine Wohnung, Nahrung, Gemeinschaft, Bildung und ärztliche Versorgung zu geben. Einige der Kinder der ersten Stunde haben die Schulzeit hinter sich und sind dabei, sich mit einer Berufsausbildung auf eigene Beine zu stellen. Andere Kinder rücken nach.


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