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13.03.2018, 19:06 Uhr KOMMENTAR

Auch in Ganderkesee haben Gäste Erhalt des Brauchtums in der Hand

Kommentar von Thorsten Konkel

Das Osterfeuer bei Menkens Hoykenkamp findet auch in diesem Jahr statt. Archivfoto: Andreas NistlerDas Osterfeuer bei Menkens Hoykenkamp findet auch in diesem Jahr statt. Archivfoto: Andreas Nistler

Ganderkesee. Ehrenämtler und Wirte sind es, die auf dem Lande die Tradition hochhalten: Ohne die Aktiven aus den Orts-, Heimat oder Sportvereinen und die Gastronomen, die bereit sind, ein finanzielles Risiko zu übernehmen, stünde es schlecht um das Brauchtum – auch zu Ostern.

Damit das so bleibt, ist die Rechnung ist einfach: Steht der Aufwand in keinem Verhältnis zu den Einnahmen, lohnt sich die schönste Feier nicht. Die Besucher selbst haben es in der Hand: Man kann seinen Wirt oder seinen Verein unterstützen, wenn man etwas verzehrt. Dann stehen die Chancen auf ein kostenfreies öffentliches Osterfeuer auch gut. Doch immer mehr Besucher haben sich in der Vergangenheit ihre Getränke zum Feiern selbst mitgebracht. Gerhard Menkens trotzt diesem Trend – mit der nötigen Konsequenz und dem richtigen Programm für junge Familien. Gut so.


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