Fehlalarm auf der A1 Doch kein Fahrzeugbrand in Wildeshausen-Nord

Von Alexandra Wolff

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Lieber einmal zu viel Hilfe rufen, als einmal zu wenig. Foto: Michael GründelLieber einmal zu viel Hilfe rufen, als einmal zu wenig. Foto: Michael Gründel

Wildeshausen. Zu einem vermeintlichen Fahrzeugbrand ist heute, 20. Februar, um 8.05 Uhr, die Feuerwehr Wildeshausen ausgerückt. Es stellte sich allerdings heraus, dass nur ein Kühlerschlauch geplatzt war.

Da zeigt man mal Zivilcourage und dann ist es doch vorauseilender Gehorsam: Vorbeifahrende Autofahrer bemerkten heute gegen 8 Uhr ein qualmendes Auto auf der A1 Wildeshausen-Nord Richtung Bremen und riefen die Feuerwehr. Als die Feuerwehr Wildeshausen bei dem überraschten Pannenopfer eintraf, stellte sie aber heraus, dass ihm lediglich ein Kühlerschlauch geplatzt war.

Rauch war nur Wasserdampf

„Den aufsteigenden Wasserdampf hielten die anderen Autofahrer anscheinend für Rauch und dachten, der Wagen brennt“, sagt Conrad Kramer, der stellvertretende Ortsbrandmeister der Feuerwehr Wildeshausen. „Uns anzurufen war aber besser, als untätig zu bleiben, und dann ist doch etwas Ernstes.“ Zu den Kosten konnte Pressesprecher Hans Ufferfilge noch nichts sagen: „Grundsätzlich handelt es sich um einen kostenpflichtigen Einsatz. Doch da müssen die Einzelheiten noch geklärt werden.“


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