Försterei Huntlosen geschlossen – Hasbruch nicht betroffen Landesforsten schneiden Reviere neu zu

Von Thorsten Konkel

Das historische Forstamtsgebäude in Ahlhorn. Foto: Rainer StädingDas historische Forstamtsgebäude in Ahlhorn. Foto: Rainer Städing

Ganderkesee/Landkreis Oldenburg. Die Niedersächsischen Landesforsten unterziehen sich 2018 einer Strukturreform: Die Revierförsterei Huntlosen im Forstamt Ahlhorn ist darum jetzt aufgelöst worden. Die dazugehörigen Wälder wurden auf die verbleibenden sieben Reviere Syke, Barnstorf, Harpstedt, Sandkrug, Baumweg, Cloppenburg und Augustendorf aufgeteilt.

Ganderkesee/Landkreis Oldenburg. Die Niedersächsischen Landesforsten unterziehen sich 2018 einer Strukturreform: Die Revierförsterei Huntlosen im Forstamt Ahlhorn ist darum jetzt aufgelöst worden. Die dazugehörigen Wälder wurden auf die verbleibenden sieben Reviere Syke, Barnstorf, Harpstedt, Sandkrug, Baumweg, Cloppenburg und Augustendorf aufgeteilt.

Landesweites Konzept

„Der Wegfall der Försterei folgt einem landesweiten Konzept“, erläutert Forstamtsleiterin Regina Dörrie. „Die neuen Reviere sind von der Größe und Arbeitsbelastung ähnlich zugeschnitten, und wir wollen die Qualität der Waldpflege und Erfüllung unserer sonstigen Aufgaben auf dem Niveau halten.“ Die Pensionierung des langjährigen Huntloser Försters Karl-Heinz Frese war der Auslöser für die Neuaufstellung.

Reviere jetzt wischen 1800 und 2400 Hektar groß

Die nun verbliebenen Reviere des Forstamtes Ahlhorn sind jetzt zwischen 1800 und 2400 Hektar groß. Neben der Angleichung ihrer Größen und des zu tätigen Holzeinschlages seien die Anforderungen an Naturschutz und Walderholung für den Neuzuschnitt der Förstereien wichtig gewesen, so Dörrie.

Försterei Hasbruch verschont

Die Försterei Hasbruch ist von diesem jüngsten Strukturwandel nicht betroffen. Sie gehört zum Forstamt Neuenburg. “Die Neuenburger sind bereits vor einigen Jahren mit der Auflösung unter anderem der Försterei Stühe in Vorleistung gegangen, erläutert der Regionale Pressesprecher Rainer Städing die Lage.


Brennholz-Interessenten erfahren hier die nun zuständigen Revierförster.