Anmeldungen bis 28. Februar Im August interkulturelles Straßenfest in Ganderkesee

Von Thomas Deeken

Hoffen auf viele und vielfältige Rückmeldungen für das Fest „Ganderkesee interkulturell“: (von links) Hille Krenz, Birgit Geerken, Erich Kurzawski, Katja Wille, Marieke Purnhagen und Sandra Baba. Foto: Hauke Gruhn/Gemeinde GanderkeseeHoffen auf viele und vielfältige Rückmeldungen für das Fest „Ganderkesee interkulturell“: (von links) Hille Krenz, Birgit Geerken, Erich Kurzawski, Katja Wille, Marieke Purnhagen und Sandra Baba. Foto: Hauke Gruhn/Gemeinde Ganderkesee

Ganderkesee. Im August soll ein interkulturelles Straßenfest in Ganderkesee gefeiert werden. Wer sich mit einbringen möchte, kann sich bis zum 28. Februar melden.

Der Präventionsrat und der Arbeitskreis Flüchtlinge planen für diesen Sommer einen Aktionstag, bei dem sich Menschen unterschiedlicher Herkunft, die in der Gemeinde Ganderkesee leben, einbringen können. Das geht aus einer Mitteilung von Gemeindesprecher Hauke Gruhn hervor. Die erste Auflage von „Ganderkesee interkulturell“ soll am 26. August von 11 bis 18 Uhr mit einem Straßenfest im Ganderkeseer Ortskern gefeiert werden.

Weitere Akteure gesucht

„Erste Rückmeldungen gab es bereits. Wir suchen aber weiterhin Akteure, die sich und ihr Herkunftsland zum Beispiel an einem Stand präsentieren“, erklärt Hille Krenz, Geschäftsführerin des Präventionsrates. „Ob Tanz, Musik oder Kochen – da ist ganz viel möglich.“ Aktionen für Kinder seien ebenfalls angedacht. Und auch die Schulen könnten sich einbringen. „Wer interessiert ist, muss auch noch kein fertiges Konzept haben“, betont Krenz. „Wir können die ersten Ideen sammeln und sie vielleicht auch gemeinsam weiterentwickeln.“

Idee von Arbeitskreis Flüchtlinge und Präventionsrat

Die Anmeldefrist wurde auf den 28. Februar verlängert. Hille Krenz ist unter der Telefunnummer (04222) 44404 oder per E-Mail an h.krenz@ganderkesee.de zu erreichen. Die Idee, unterschiedliche Kulturen mit einem Straßenfest zusammenzubringen, haben der Präventionsrat und der Arbeitskreis Flüchtlinge gemeinsam entwickelt.